Klicker - Der Heizölchat

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Zu Beginn des neuen Monats tendieren die Heizölpreise weiter seitwärts. Die Marktteilnehmer agieren derzeit nur sehr zurückhaltend und warten gespannt auf das am Freitag anstehende OPEC-Meeting in Wien. Experten rechnen allerdings damit, dass die Förderquote unverändert bleiben wird. Der Ölmarkt sei demnach in einer guten Verfassung und die Preise für Rohöl dürften sich auf dem derzeitigen Niveau halten oder sogar leicht steigen. Aber auch scheinbar irrelevante Meldungen am Rande der Konferenz könnten dazu führen, dass zum Wochenende mehr Bewegung in den Markt kommt und sich die Vorzeichen kurzfristig ändern.
von Vivien (Admin) vor 2 Jahr(en)


Ja, der April zeigte sich in Bezug auf die Heizölpreise nicht wirklich verbraucherfreundlich. Etwa fünf Cent bzw. Rappen je Liter ist Heizöl seit Monatsbeginn teurer geworden und damit wieder auf dem höchsten Stand seit Dezember 2014 geklettert. Im Ergebnis erlebt der Binnenmarkt derzeit die schwächste Nachfrage seit knapp drei Jahren. Da ist es auch egal, dass die Heizölpreise immer noch knapp 15 Prozent unter dem Vorjahresmonat liegen. Die Tanks der Verbraucher sind aufgrund des milden Winters zudem noch bestens gefüllt. Verbraucher, die dennoch eine Befüllung benötigen profitieren von den aktuell kurzen Lieferfristen.
von Vivien (Admin) vor 2 Jahr(en)


Die Ölpreise sind seit Monatsbeginn wieder gestiegen und es bildet nun insbesondere beim amerikanischen Rohöl WTI ein deutlicher Aufwärtstrend heraus. Gestützt werden die Preise vorrangig durch die Annahme, dass die Fördermenge in den USA sich künftig rückläufig entwickeln wird. Der Ölpreisverfall in der vergangenen Heizperiode 2014/2015 hatte zur Folge, dass die Förderung mittels der Frackingmethode in den USA kaum noch rentabel ist und dies nun zur Schließung einiger Bohrlöchern führen wird. Da aber auch der Euro am Devisenmarkt wieder etwas stabiler dasteht, halten sich die Preisaufschläge beim Heizöl in Grenzen. Auch wenn sich die Heizperiode gerade dem Ende zuneigt, sollten Preisbewusste bereits jetzt einen kurzen Gedanken an den nächsten Winter verschwenden. Die Gelegenheit Heizöl zu bestellen, ist günstig!
von Vivien (Admin) vor 2 Jahr(en)


Für Heizölkunden beginnt die neue Woche sehr erfreulich. Heizöl ist aktuell wieder so günstig wie zuletzt Anfang Februar. Auch mit den Ölpreisen am Weltmarkt geht es wieder abwärts – der Markt zeigt sich weiterhin überversorgt. Der Eurokurs konnte sich nach seinem Absturz auf Zwölfjahrestief auch etwas stabilisieren, sodass die Preisabschläge bei Rohöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) nunmehr eins zu eins auf die Heizölnotierungen durchschlagen. Der Binnenmarkt hat dadurch noch einmal einen kleinen Nachfrageschub erhalten. Der Grund schwache Heizölnachfrage der letzten Wochen war offenbar ausschließlich preisbedingt zu suchen.
von Vivien (Admin) vor 2 Jahr(en)


Die Preise am Rohölmarkt befinden sich derzeit wieder in einer Orientierungsphase. Sie pendeln um die psychologisch wichtigen Marken von 60 Dollar beim Nordseeöl Brent und 50 Dollar bei der amerikanischen Leitsorte WTI. Mit längerfristiger Unterschreitung dieser Werte könnte ein neuer Abwärtskurs eingeläutet werden. Unsere Heizölpreise geben heute deutlich nach. Es ist also Potential für die Rückkehr der Tiefstände vorhanden. Allerdings gestaltet sich eine Prognose sehr schwierig. Die Heizölnachfrage geht indes weiter zurück. Aufgrund der Mitte Januar begonnenen Preisanstiege nicht verwunderlich. Zudem sind die Tanks unserer Heizölkunden recht gut gefüllt, da mit Ausnahme einiger weniger Tage der Winter de facto gar nicht vorhanden war.
von Vivien (Admin) vor 2 Jahr(en)


Das neue Jahr ist nun knapp drei Wochen alt und begann so, wie das alte Jahr endete: mit Heizölpreisen zum Spartarif! Zu Beginn des Jahres kamen die Ölpreise nicht auf die Beine und markierten stetig neue Langzeittiefs. Auch Heizöl wurde in den ersten beiden Januarwochen von Tag zu Tag günstiger. Die Preisermäßigung seit 1. Januar betrug stolze sechs Prozent. Den vorzeitigen Tiefstand markierten die Heizölpreise in Deutschland und Österreich am 14.1. – in Deutschland kostete eine 100-Liter-Partie Standard-Heizöl bei einer Onlinebestellung im Durchschnitt 51,68 Euro, in Österreich dieselbe Menge schwefelfreies Heizöl durchschnittlich 62,70 Euro. In der vergangenen Woche drehen dann die Heizölpreise leicht und konsolidieren seitwärts. Die Gründe sind vorrangig währungsseitig zu suchen. Erst sorgte die Schweizer Nationalbank für einen Dämpfer beim Euro, indem sie die bisherige Wechselkursbindung von Euro und Franken aufhob – und gestern schickte EZB-Chef Mario Draghi die europäische Gemeinschaftswährung auf Sturzfahrt. Der Eurokurs nähert sich weiter der Marke von 1,13 Dollar und fällt damit auf den tiefsten Stand seit September 2003. Zur Stützung der Konjunktur im Euroraum hatte Draghi gestern eines der größten Anleihe-Kaufprogramme angekündigt, das es jemals gegeben hat. Die EZB will künftig Staatsanleihen sowie andere Wertpapiere im Volumen von insgesamt 1,14 Billionen Euro erwerben. Diese enorme Lockerung der Geldpolitik macht den Euro zum Ende der Woche deutlich zu schaffen. Doch die Inlandsnachfrage nach Heizöl ist angesichts der anhaltenden Schnäppchenpreise weiter hoch. Jeder, der noch etwas Platz im Tank hat, füllt auf. Die kühleren Temperaturen liefern einen zusätzlichen Impuls.
von Vivien (Admin) vor 2 Jahr(en)


Nach dem enormen Preisverfall der vergangenen Wochen, zeichnet sich seit Freitag eine leichte Erholung am Ölmarkt ab. Die Notierungen befinden sich in einer Korrekturphase und suchen nun ein neues Marktgleichgewicht. Insbesondere charttechnische Faktoren sorgten an den Börsen für eine Gegenbewegung des enormen Preisverfalls. Aber auch der in den letzten Tagen wieder deutlich schwächelnde Eurokurs unterstützt den Preisanstieg. Unsere Heizölpreise starten dadurch mit Aufschlägen von etwa einem Cent je Liter in die Weihnachtswoche. Bis zum Jahreswechsel werden sich die Preise wohl in einem kurzfristigen Seitwärtstrend einpendeln.
von Vivien (Admin) vor 2 Jahr(en)


In der ersten Dezemberhälfte geht es mit den Heizölpreisen rapide abwärts. Heizölkunden sichern sich derzeit die niedrigsten Preise seit fünf Jahren! Verantwortlich für die Talfahrt ist vor allem das enorme Überangebot an Öl, das wohl auch im neuen Jahr anhalten wird. Seit dem Jahreshoch im Juni hat sich der Preis für Rohöl nahezu halbiert. Als magische Zahl der vergangenen Tage sticht die „60“ hervor: Heizöl kostet weit weniger als 60,00 € je 100 Liter, US-Rohöl der Sorte WTI liegt ebenfalls seit Tagen unter 60,00 Dollar/ Barrel und nun ist auch das europäische Rohöl Brent unter die Marke von 60,00 Dollar/ Barrel abgesackt. Da am Devisenmarkt der Euro seine Abwertung gegenüber dem Dollar in den letzten Wochen deutlich verlangsamt hat, kommen Heizölkunden im Inland jedem Tag in den Genuss neuer Tiefstpreise. Die Börsenbewegungen der Rohölpreise werden damit vollständig an den Verbraucher weitergegeben. Die Heizölnachfrage im Inland bleibt entsprechend hoch. Wer noch vor den Feiertagen seinen Tank auffüllen will, muss in der Regel auf Expresslieferungen gegen Aufpreis zurückgreifen, denn die Lieferfristen liegen vielerorts bereits zwischen vier bis fünf Wochen.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Alle Augen und Ohren waren gestern auf die OPEC-Sitzung in Wien gerichtet. Das Ölkartell hat sich dazu entschieden, die aktuellen Förderquoten von 30 Millionen Barrel Rohöl am Tag auch künftig beizubehalten. Eigentlich keine Überraschung, viele Experten hatten dies bereits prophezeit. Doch direkt nach Bekanntgabe brachen die Ölpreise massiv ein. Und bescheren den Heizölkunden vor dem Wochenende ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk. Heizöl kann heute vielerorts für durchschnittlich 66 Cent je Liter geordert werden! Dass es in der kommenden Woche noch weiter abwärts geht, kann nicht ausgeschlossen werden. Oh du fröhliche Heizsaison!
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


In der vergangenen Woche ist der Durchschnittspreis für Heizöl in Deutschland erstmals seit vier Jahren auf unter 70 Cent je Liter gefallen. Die Nachfrage hat entsprechend angezogen, wodurch Heizölkunden wieder mit zunehmend längeren Lieferfristen rechnen müssen. Zum Wochenende wurde es dann ziemlich turbulent an den Ölbörsen. Vorrangig technische Faktoren ließen die Ölpreise plötzlich ansteigen. Auch eine überraschende Zinssenkung der chinesischen Notenbank hatte den Ölpreisen zwischenzeitlich kräftig Rückenwind gegeben. In dieser Woche ist der Fokus der Marktteilnehmer auf die bevorstehende OPEC-Sitzung am Donnerstag gerichtet. Hier wird über die Förderpolitik debattiert werden. Sollte die Fördermenge nicht gedrosselt werden, so wird es mit den Ölpreisen wohl weiter abwärts gehen. Im Falle einer Kürzung könnten die Ölpreise und damit auch die Preise für Heizöl Unterstützung erhalten und entsprechend ansteigen.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


In dieser Woche ging es mit den Ölpreisen am Weltmarkt weiter abwärts. Grund liefert der derzeitige Preiskampf zwischen den OPEC-Mitgliedsstaaten und den USA. Saudi-Arabien und der Irak wollen ihre Marktanteile in den USA zurück gewinnen indem sie die Preise für das in die USA verkaufte Rohöl deutlich senken. Durch die Technologie des Frackings in den USA kann Öl gefördert werden, das noch vor Jahren als nicht förderbar galt. Dies ist jedoch sehr kostspielig – daher hofft die OPEC mit der Preissenkung die Fracking-Industrie unter Druck setzen zu können. Eine Kürzung der eigenen OPEC-Fördermengen, welche zur Stabilisierung der Rohölpreise beitragen würde, ist nicht in Sicht. In den Fokus der Marktteilnehmer geriet nun mehr und mehr die bevorstehende OPEC-Konferenz am 27. November. Gewinner in diesem Preiskampf sind die Verbraucher. Sie profitieren von fallenden Heizölpreisen auf Rekordtief!
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Heizöl ist aktuell wieder etwas teurer geworden. An der Grundausrichtung des Marktes ändert sich jedoch nichts. Heizölkäufer profitieren von konstanten Bedingungen auf günstigem Niveau. Öl ist so billig, wie seit knapp vier Jahren nicht mehr. Der Ölmarkt ist bestens versorgt nicht zuletzt aufgrund der stetig steigenden Förderung von Schieferöl in den USA. Das drückt die Preise. Heizölkunden haben dies erkannt und fleißig bestellt. Im Rückblick auf den Oktober lässt sich sagen, dass dieser einen neuen Rekord bei den Onlinebestellungen gebracht hat. Der Trend zum Heizölklick im Internet ist bei Verbrauchern beliebter denn je.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Während sich die Heizölpreise in der vergangenen Woche tendenziell eher nach oben orientierten, drückt das weltweite Überangebot an Rohöl zu Beginn der neuen Woche erneut die Preise. Damit befinden sich die Preise aktuell in einer Konsolidierungsphase und verlaufen kurzfristig betrachtet seitwärts. Auch wenn sich die Lage am Rohölmarkt etwas beruhigen konnte erwarten Experten, dass die US-Rohölbestände auch in dieser Woche weiter ansteigen werden. Damit wächst auch das Abwärtspotential für unsere Heizölpreise.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Eine aufregende Woche liegt hinter uns: steil abwärts ging es mit den Ölpreisen an der Börse und unsere Heizölpreise wurden so günstig wie seit vier Jahren nicht mehr! Der Grund dafür ist nach wie vor das weltweiten Überangebot an Rohöl eine anhaltende Konjunkturschwäche, welche die Nachfrage nach Öl drückt. Zudem begünstigte ein stärkerer Eurokurs den Preisverfall zunehmend. Geopolitische Themen blieben dagegen in der vergangenen Woche ohne Bedeutung für die Preisentwicklung. Zum Wochenende zogen die Heizölpreise dann jedoch spürbar an und mit ihnen das Bestellaufkommen der Verbraucher, denn viele befürchteten eine Trendwende. Eine leichte Teuerung ist auch am heutigen Montag zu verzeichnen. Allerdings kaufen Verbraucher aktuell weiterhin in einem sehr günstigen Marktumfeld. Die günstigen Heizölpreise haben Bestand.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Wieder erreichen die Heizölpreise ein neues Langzeit-Tief! Heizöl ist in Deutschland und Österreich so günstig, wie seit drei Jahren nicht mehr. Insbesondere das hohe Rohölangebot am Weltmarkt und eine schwächelnde Weltkonjunktur drücken die Preise an den Ölbörsen. Hinzu kommt nun auch noch ein stärkerer Eurokurs. Die Gemeinschaftswährung konnte sich nach dem letzten Absturz nun wieder etwas fangen und begünstigt den Preisrückgang beim Heizöl noch zusätzlich. Eine anhaltend hohe Kaufaktivität der Verbraucher ist zu beobachten – von einem Auftragboom kann allerdings nicht die Rede sein. Viele Heizölkunden rechnen in den kommenden Tagen mit einem fortlaufenden Rückgang der Preise und legen sich in Lauerstellung. Wer aber zu den gegenwärtigen niedrigen Preisen Heizöl bestellt macht sicher keinen Fehler, denn wir haben aktuell einen der besten Kaufmomente der vergangenen vier Jahre!
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Obwohl der Herbst nun langsam einzieht und die Temperaturen entsprechend sinken, bleiben unsere Heizölpreise weiter günstig. Seit der vergangenen Woche bewegen sich die Preise nur geringfügig am unteren Rand des langfristigen Seitwärtstrendkanals. Für die Jahreszeit eher ungewöhnlich, da mit Beginn der Heizperiode auch die Nachfrage steigt. Doch die Heizölpreise profitieren von den günstigen Rohölnotierungen am Weltmarkt. Das Angebot an Rohöl ist nach wie vor äußerst komfortabel, sodass auch anhaltende politische Krisen die Stimmung an den Börsen nicht hochkochen lassen. Unsere Heizölpreise hätten bei diesen Vorgaben definitiv noch weiteres Potenzial nach unten, was allerdings durch den anhaltend schwachen Eurokurs verhindert wird. Das aktuell gute Preisniveau bleibt vom Verbraucher selbstverständlich nicht unbemerkt und so ist das Bestellaufkommen derzeit hoch. Heizölkunden sollten daher vielerorts mit steigenden Lieferfristen rechnen und mit der Bestellung nicht erst warten bis der Tank fast leer ist.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die vergangene Handelswoche bescherte uns günstige Heizölpreise, die den Kurs auf ein neues 3-Jahres-Tief in Angriff nahmen. Dies blieb bei den Heizölkunden nicht unbemerkt und so zog die Nachfrage im Laufe der Woche deutlich an. Die Vorgaben kamen in erster Linie vom Ölmarkt. Die Preise für Rohöl sind in den letzten Tagen deutlich gesunken. Ausgebremst wird der Abwärtstrend jedoch von der jüngsten Ankündigung der Opec (Organisation Erdöl exportierender Länder), die eine Verminderung ihrer Rohölförderung signalisiert hat. Die Fördermenge könnte im Jahr 2015 um 500 000 Barrel auf 29,5 Millionen Barrel pro Tag sinken, sagte Generalsekretär Abdalla El-Badri nach einem Gespräch mit dem russischen Energieminister Alexander Novak. Diese Meldung gab den Ölpreisen etwas Aufwind und auch unsere Heizölpreise ziehen am heutigen Mittwoch um knapp 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter an.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Mit den Ölpreisen an den Rohstoffbörsen geht es derzeit stetig abwärts. So knackte das europäische Rohöl der Sorte Brent die Marke von 100 Dollar je Barrel und notiert aktuell etwa 90 Cent darunter. Billiger als 100 Dollar wurde ein Barrel zuletzt im April 2013 gehandelt. Doch für die Entwicklung der Heizölpreise bringt dies nur wenig Impulse, denn der zunehmende Wertverlust des Euros bremst die Abwärtsbewegung beim Heizöl fast vollständig aus. Insbesondere die EZB-Sitzung am vergangenen Donnerstag verursachte einen regelrechten Crash am Devisenmarkt: der Euro purzelte prompt bis auf 1,29 Dollar. Die Europäische Zentralbank senkt den Leitzins in der Euro-Zone auf ein neues Rekordtief von 0,05 Prozent. Die Nachricht von der überraschenden Zinssenkung ließen den Euro augenblicklich in die Tiefe stürzen. EZB-seitig ist das auch so gewollt. Eine starke Gemeinschaftswährung würde Importe aus dem Nicht-Euroraum begünstigen, was die Teuerungsrate drücken würde. Da derzeit ohnehin eine sehr niedrige Inflationsrate von 0,3 Prozent im Euroraum herrscht, soll diese Entwicklung möglichst verhindert bzw. ihr entgegengewirkt werden. Die aktuellen Heizölpreise bleiben dennoch im Vergleich zu den Vorjahren bis zu 10% günstiger. Abgesehen von dem Ausreißer im Juni, bei dem die Heizölpreise in Folge der Ukraine-Krise in die Höhe schossen, war das Jahr 2014 bislang ein relativ günstiges Heizöl-Jahr mit außergewöhnlich konstanten Preisen.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Nachdem die Nachfrage aufgrund der kontinuierlich steigenden Heizölpreise in der letzten Woche abgedämpft wurde, ist seit gestern wieder ein Ruck zu spüren. Das nasse Wetter löst bei Verbrauchern den Wunsch aus, die Heizung anzustellen. In dieser Jahreszeit kommt der Heizölkunde auch kaum um eine Bestellung drum herum. Erfreulich zu sehen, dass die Preise für Heizöl heute das erste Mal nach zwei Wochen wieder leicht nach unten gingen. Bundesweit sind heute Abschläge von durchschnittlich 0,1 Cent je Liter drin. Bei einer 3000 Liter-Bestellung ist das immerhin schon eine Ersparnis von 30 Euro, die sicherlich lieber in ein Abendessen beim Lieblings-Italiener investiert werden. Betrachten wir die Heizölpreise von 2013 liegen wir aber dennoch rund neun Prozent unter dem Vorjahres-Preisniveau und sogar rund 15 Prozent im Vergleich zum Jahr 2012.
von Janin (Admin) vor 3 Jahr(en)


Seit nunmehr zwei Wochen bleiben die Heizölpreise ihrer steigenden Tendenz treu. So müssen Verbraucher pünktlich zum meteorologischen Herbstanfang auch heute wieder mit Aufschlägen von rund 0,15 Cent je Liter rechnen. Nicht unschuldig an dieser Entwicklung ist die Talfahrt des Euros, der auch weiterhin schwächelt. Aufgrund der guten US-Konjunkturdaten, der niedrigen Inflationsrate von nur noch 0,3 Prozent (Stand August 2014) und der Zuspitzung der Krise in der Ukraine bleibt der Euro weiter unter Druck. Ein niedrigerer Eurokurs bedeutet höhere Kosten für Importe und somit auch Rohöl. Trösten können den Verbraucher aber die versprochenen warmen Herbsttemperaturen. So kann der Mehrpreis für die Ölbestellung mit den eingesparten Kosten der ausbleibenden Heizung verrechnet werden.
von Janin (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die abgekühlten Temperaturen kündigen so langsam den Herbst an. Wurde im Sommer Heizöl überwiegend für die Warmwasseraufbereitung genutzt, kommen immer mehr auch Heizphasen hinzu. Verbraucher decken sich mit Öl ein und lassen die Nachfrage stark ansteigen. Die Ölpreise zeigen sich in einem Abwärtstrend, der sich in dieser Woche nicht so wirklich bei den Heizölpreisen im Inlandsmarkt wiederspiegelt. Grund ist der schwache Euro gegenüber dem Dollar, der die Importkosten für Öl erhöht. Die Heizölpreise steigen etwas zum Wochenende. Im Vergleich zu vor einem Monat sparen Kunden jedoch durchschnittlich 0,5 Cent pro Liter, im Vergleich zu einem Jahr sogar rund 6 Cent.
von Janin (Admin) vor 3 Jahr(en)


Heute präsentieren sich die Heizölpreise in einem teureren Gewand als gestern. Bundesweit fällt die Inlandserhebung von heute Vormittag wesentlich höher aus. Dennoch ist in den letzten Tagen eine starke Nachfrage nach Heizöl vorhanden, was auch, der Jahreszeit entsprechend, mit einer erhöhten Heizaktivität begründet werden kann. Aufgrund der höheren Auslastung der Händler kann es zu längeren Lieferfristen kommen, die der Verbraucher einkalkulieren sollte.
von Janin (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die US-Börse entspannt sich zunehmend, aufgrund fehlenden richtungsweisenden Informationsinputs aus den Krisengebieten der Welt. Die gestoppte Ausbreitung der IS durch die US-Luftangriffe nimmt den Marktteilnehmern vorerst die Unsicherheit, Anleger halten sich dennoch zurück. Durch ein Überangebot an Rohöl und eine gesunkene weltweite Nachfrage nach Öl erreichen die Ölpreise der Nordseesorte Brent das 13-Monatstief mit einem aktuellen Preis von 102,65 $ je Barrel. Der Euro vergrößert indes seine Verlustspanne gegenüber dem Dollar nach den enttäuschenden Konjunkturdaten für Deutschland und der Eurozone des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) von gestern Vormittag. Begründet ist die schlechte Wachstumsprognose in der schlechten Industriekonjunktur und der bedrückten Stimmung aufgrund der geopolitischen Konflikte im Irak, der Ukraine und Libyen sowie Israel und Gaza. Für die Heizölpreise werden heute dennoch Abschläge zwischen 0,15 und 0,30 Euro pro 100 Liter Heizöl erwartet.
von Janin (Admin) vor 3 Jahr(en)


Der Heizölmarkt zeigt sich passend zu den aktuell sommerlichen Temperaturen sehr entspannt. Die Preise verlaufen im Seitwärtstrend und zeigen sich krisensicher, auch bei neuen Meldungen über Kämpfen in der Ukraine oder Ausschreitungen im Gazastreifen. Einzig die Entwicklung des Eurokurses drückt die Stimmung. Die Gemeinschaftswährung ist deutlich unter die 1,35-Dollar-Marke gefallen. Weil die Ölnotierungen am Weltmarkt aktuell weiter nachgeben, hat der Kursverlust des Euros momentan nur wenig Einfluss auf die Entwicklung unserer Heizölpreise. Sollte der Ölpreis allerdings steigen, so wird sich das dann aller Voraussicht nach direkt auf den Heizölpreis auswirken und die Preise nach oben befördern. Heizölkunden sind sicher nicht schlecht beraten, wenn sie jetzt zugreifen und Heizöl zum attraktiven Preisniveau ordern.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Der Abwärtstrend der Heizölpreise hielt auch in dieser Woche weiter an. Der jüngste, sprunghafte Preisanstieg in Folge der Gewalteskalation im Irak ist nun wieder vollständig zurückgegangen. Auch die Aussicht auf gestiegene Ölexporte aus Libyen setzte den Ölpreis in dieser Woche verstärkt unter Druck. Davon profitierten unsere Heizölpreise. Zum Wochenende kostet in Deutschland der Liter Standard Heizöl EL 78,5 Cent pro Liter. Angesichts der aktuell ruhigen Marktlage stehen die Chancen nicht schlecht, dass Verbraucher in den kommenden Tagen wieder so günstig auftanken können, wie lange nicht mehr. Das Jahrestief liegt bei 77,5 Cent und rückt nun wieder in greifbare Nähe. Gleichzeitig würde das Unterschreiten dieser Marke den niedrigsten Stand seit knapp drei Jahren bedeuten. Für Heizölkunden gestaltet sich die aktuelle Marktlage also wieder deutlich besser, als noch vor wenigen Wochen angenommen. Der abrupte Preisanstieg Ende Juni ist nun wieder passé und Heizöl ist wieder zu einem attraktiven Preis zu ordern. Das haben bereits viele Verbraucher zur Kenntnis genommen und ihren Vorrat aufgefüllt. Die Heizöl-Nachfrage hat in den letzten Tagen spürbar angezogen.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Nachdem die Heizölpreise getrieben von der Krise im Irak kürzlich einen deutlichen Satz nach oben gemacht haben, ist nun erst einmal eine Phase der Entspannung eingekehrt. In der vergangenen Woche ging es mit den Preisen schrittweise zurück. Die Risikoprämie, die die Ölpreise an den Börsen nach oben trieb, wird nun teilweise zurückgefahren. Zwar bleibt die Lage im Irak weiter angespannt, jedoch erwarten die Marktteilnehmer vorerst keine Einschränkungen in der Ölproduktion des Landes, da der Süden -wo sich der Großteil der Ölförderung befindet- von den Kämpfen bislang verschont blieb. Das lässt darauf hoffen, dass die Heizölpreise nun langsam wieder in den gewohnten Seitwärtstrend zurückgedrückt werden.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Zum Wochenstart legen die Heizölpreise weiter zu. Die Rohölnotierungen am Weltmarkt geben die Richtung vor – stützend wirkt weiterhin die Krise im Irak. Islamistische Kämpfer rücken weiter vor und erobern die Städte Mossul und Tikrit. Der Ölsektor blieb bisher von den Kämpfen weitestgehend unberührt. Doch anhand der erhöhten Risikoprämie lässt sich erkennen, dass die Marktteilnehmer zunehmend verunsichert sind und Produktionsunterbrechungen nicht ausschließen. Am Devisenmarkt sieht es dagegen wieder etwas freundlicher aus. Der Euro steht nahe der 1,36-Marke und verschafft etwas Entlastung. Die Vorgaben an den Ölbörsen wiegen allerdings schwerer, sodass ein Preisanstieg nicht verhindert werden kann. War der Juni in den vergangenen zwei Jahren der günstigste Monat um Heizöl zu bestellen, so ist das jetzige Preisniveau in diesem Jahr als ungünstig zu bewerten. Und bislang ist auch noch keine Besserung in Sicht.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Zum Wochenende steigen unsere Heizölpreise kräftig an. Vom Abwärtstrend der Vorwoche ist leider momentan nichts mehr zu sehen. Getrieben werden die Preise von den aktuellen Geschehnissen im Irak. Die islamistische Gruppierung ISIS hat bisher bereits zahlreiche Gebiet im Norden und der Mitte des Landes gewaltsam erobert und besetzt. Darunter auch die Stadt Kirkuk, welche Zentrum der irakischen Erdölindustrie ist. Als Mitgliedstaat der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) beeinflusst die Situation im Irak auch maßgeblich den Handel am Rohstoffmarkt. Aus Sorge, durch weitere Besetzungen der Islamisten könnten die Ölexporte in Gefahr sein, stieg die Risikoprämie an den Börsen sprunghaft an und trieben die Ölpreise in die Höhe. Auch der Devisenmarkt sendet keine Impulse, die den Preisanstieg abdämpfen könnten. Hier wirkt die EZB-Entscheidung weiter nach und belastet den Eurokurs. Heizölkunden stehen nun vor der Frage, ob es sich lohnt mit der Bevorratung noch zu warten oder ob der jüngste Preisanstieg nur der Vorbote für eine längerfristige Trendwende ist!? Wer in dem aktuellem Marktumfeld auf kurzfristig fallende Preise spekuliert, braucht mitunter einen langen Atem!
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die Freude über das Drei-Jahres-Tief währt nicht lange, denn die Heizölpreise ziehen nach dem langen Pfingstwochenende spürbar an. Stützend wirken vor allem die Ölnotierungen am Weltmarkt. Hier stiegen die Preise in Folge positiver Wirtschaftsdaten aus China, Japan und den USA. Am Devisenmarkt geht es mit dem Euro bergab. Die Auswirkungen des EZB-Zinsentscheides, der Leitzins wurden von 0,25 Prozent auf 0,15Prozent gesenkt, wirken verzögert nach und belasten die Gemeinschaftswährung, die jüngst wieder unter die 1,36-Dollar-Marke gefallen ist. Da ist es kaum verwunderlich, dass unsere Heizölpreise nachziehen und Heizöl aktuell teurer wird.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Nicht nur das bisherige Jahrestief wurde heute unterschritten – wir haben aktuell auch den günstigsten Heizölpreis seit knapp drei Jahren. Na wenn das kein guter Zeitpunkt für eine frühzeitige Bevorratung ist! Zumal die EZB heute über das künftige Zinsniveau im Euroraum verhandelt. Wir dürfen gespannt sein, wie der Eurokurs auf eine voraussichtliche Zinssenkung reagiert. Wer nicht spekulativ veranlagt ist und gespannt die Entwicklung der Preise verfolgt, der sollte das günstige Preisniveau ausnutzen.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die derzeitigen Heizölpreise nähern sich dem bisherigen Jahrestief. Aktuell kosten 100 Liter bei Onlinebestellungen und einer Abnahme von 3.000 Liter 77,60 € inkl. MwSt. Tiefer als 77,50 € ging es mit den Preisen seit August 2011 nicht mehr. Auch in Österreich und der Schweiz geben die Heizölpreise weiter nach. Der Kaufzeitpunkt ist also günstig. Die Zinsentscheidung der EZB, die am Donnerstag ansteht, könne den Eurokurs ins Straucheln bringen. Fällt der Eurokurs, so werden die in Dollar gehandelten Ölimporte für den Euroraum teurer. Wer also über eine frühzeitige, preisgünstige Heizölbevorratung nachdenkt, der sollte jetzt handeln!
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


„Wie wird sich wohl der Heizölpreis entwickeln? Ist aktuell ein guter Zeitpunkt, um meinen Heizölvorrat aufzustocken? Wird Heizöl im Sommer noch günstiger werden?“ – das sind die Fragen, die sich unsere Heizölkunden zurzeit stellen. Viele Verbraucher gehen nach wie vor davon aus, dass Heizöl doch im Sommer günstiger sein muss, schließlich ist die Nachfrage in der warmen Jahreszeit geringer als im Winter. Doch was früher einmal galt, ist heut längst überholt. Vielmehr sollte die Entwicklung der Heizölpreise das ganze Jahr über beobachtet werden. Insbesondere Faktoren, wie Wechselkursschwankungen oder geopolitische Veränderungen oder Krisen beeinflussen den Ölpreis maßgeblich. Die Konflikte in Libyen und der Ukraine sorgten in diesem Jahr bereits für erhebliche Preissprünge und bergen nach wie vor ein erhöhtes Risiko für Kursschwankungen. Ein weiterer Aspekt ist, dass im Sommer – speziell in der Ferienzeit – die Highways in den USA überfüllt sind und generell der Verbrauch von Kraftstoffen ansteigt. In der sogenannten „driving season“ sinken die US-Ölbestände, was zu steigenden Preisen für Rohöl führt. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die Monate Mai und Juni meist die letzte Gelegenheit waren, um günstig Heizöl zu ordern. Heizölkunden, die über eine Bevorratung nachdenken, sollten also nicht zu lange warten und das Marktgeschehen stetig beobachten.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


An den Rohölbörsen tut sich im Moment nur wenig. Die Heizölpreise treten auf der Stelle und die Nachfrage ist gering. Die Präsidentschaftswahl in der Ukraine am vergangenen Sonntag sorgte für leichte Beruhigung am Markt. Auch am Devisenmarkt gibt es aktuell nur wenig Impulse. Nach der Europawahl konnte der Eurokurs etwas zulegen. Die Gemeinschaftswährung wird unter anderem gestützt durch den Wahlerfolg der italienischen Sozialdemokraten (PD). Die regierende PD ist Wahlsieger in Italien geworden und trieb die Anleger zum Wochenstart in Anleihen geschwächter Eurostaaten. Etwas Bewegung hinsichtlich der Heizölpreise könnten ein fallender Eurokurs und Meldungen aus der Ukraine bringen.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Zum Wochenauftakt zeigten sich die Heizölpreise wenig verändert. Das Börsengeschehen verlief überwiegend ruhig und der Euro konnte sich wieder stabilisieren. Daran konnten auch die am Mittwoch veröffentlichten US-Lagerbestandsdaten nichts ändern. Die Werte waren mit vergleichsweise geringen Veränderungen unspektakulär. Die jüngsten Preisanstiege in Folge der Ukraine-Krise sind also vorerst Geschichte und der übergeordnete Seitwärtstrend wird aller Voraussicht nach bis auf weiteres bestehen bleiben. Damit schwindet allerdings auch die Chance für Schnäppchenjäger. Neue Tiefpreise sind vorerst nicht zu erwarten, aber das sollte die Stimmung der Verbraucher nicht trüben. Die aktuellen Heizölpreise entsprechen ziemlich genau dem bisherigen Jahresdurchschnittspreis 2014 und liegen nach wie vor deutlich unter den Werten von 2012 und 2013.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die Heizölpreise zeigten sich in dieser Woche recht unentschlossen. Konnte zur Wochenmitte noch der tiefste Stand seit August 2011 verzeichnet werden, so legen die Preise zum Wochenende erneut zu. Einen wesentlichen Beitrag zum Preistief lieferte die Entwicklung am Devisenmarkt. Der Euro konnte seinen Höhenflug gegenüber dem US-Dollar weiter fortführen und damit die Importpreise für Öl drücken. Doch die Freude über sinkende Preise wehrte nicht lang. Das Preisniveau liegt zum Wochenende wieder rund einen Cent je Liter über dem Zweieinhalb-Jahres-Tief, das am Mittwoch in Deutschland markiert wurde. Auch hierfür lässt sich die Begründung am Devisenmarkt finden. Die EZB kündigte Maßnahmen zur Schwächung des Euros an. Weitere Zinssenkungen und erneute Anleihenkäufe sind im Gespräch. Der Euro gab daraufhin deutlich nach. Dies ist auch der Grund, warum die Heizölpreise sich mit Aufschlägen ins Wochenende verabschieden werden.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die jüngsten Nachrichten aus der Ukraine senden erstmals preisdrückende Impulse. Gestern hatten die EU und die Vereinigten Staaten ihre Sanktionen gegen Russland weiter verschärft. Doch diese fielen milder aus, als von den Marktteilnehmern befürchtet. Im Allgemeinen hat sich die Lage im Osten der Ukraine etwas entspannt. Die russischen Truppen, die seit der vergangenen Woche an der Grenze zur Ukraine Militärmanöver abhielten, wurden zurückgezogen. Die Erleichterung darüber war auch an den Ölbörsen spürbar. Die Risikoprämie wurde teilweise herausgenommen, sodass es zu Preissenkungen kam. Auch die Entwicklung am Devisenmarkt stimmen positiv. Der Euro kann weiter zulegen und kletterte heut Morgen auf 1,386 US-Dollar. Die Kombination aus sinkenden Rohölnotierungen und steigenden Eurokurs sorgt dafür, dass unsere Heizölpreise deutlich nachgeben. Preisabschläge von durchschnittlich fast einem Cent bzw. Rappen je Liter sind möglich.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die jüngsten DOE-Lagerbestandsdaten zeigen, dass die Öllager in den USA randvoll sind. Es wurde der höchste Stand seit über 80 Jahren markiert. Das hohe Ölangebot drückt auf die Preise. Doch da die Lage in der Ukraine weiter angespannt ist, bleiben die Marktteilnehmer weiter verunsichert. Die Preisabschläge fallen demnach nicht in dem erhofften Ausmaß aus. Allerdings können wir uns beim Heizöl wieder über sinkende Preise freuen. Die Nachfrage bleibt bislang auf niedrigem Niveau und der Eurokurs steht stabil über der 1,38-Dollar-Marke.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die vergangene Woche brachte an jedem Tag Aufschläge beim Heizölpreis. Obwohl die US-Rohölbestandsdaten klar bearish (preisdrückend) ausfielen, war die Unsicherheit bezüglich der Ukraine-Krise dominierendes Thema an den Börsen. Die Risikoprämien wurden erhöht und die Ölnotierungen klettern zum Ende der Handelswoche auf den höchsten Stand seit 1,5 Monaten. Für Heizölkunden in Deutschland und Österreich bedeutet dies leider, dass die Heizölpreise sich mit Aufschlägen in das verlängerte Osterwochenende verabschieden werden. Es gab schon bessere Zeitpunkte für den Heizölkauf. Aber lassen Sie sich die Stimmung nicht verderben und genießen Sie die Feiertage. Das heizölklick-Team wünscht allen Kunden und Partnerhändlern ein fröhliches Osterfest!
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die Ukraine-Krise ist am Wochenende erneut eskaliert. Spezialkräfte der ukrainischen Polizei und pro-russische Separatisten standen sich bewaffnet gegenüber. Die anschließenden Kämpfe forderten auf beiden Seiten Opfer. Auch in anderen ostukrainischen Städten kam es zu Ausschreitungen. Es droht ein Bürgerkrieg im Osten der Ukraine, der durchaus auch zu einem Krieg mit Russland ausarten könnte. Die Marktteilnehmer sind zunehmend verunsichert und an den Ölbörsen wird dies durch das Einpreisen einer Risikoprämie sichtbar. Unsere Heizölpreise regieren prompt mit einer Aufwärtsbewegung. Die Gefahr, dass die Preise weiter steigen könnten wird von vielen Heizölkunden als zu groß eingestuft, sodass das Handelsvolumen am Wochenende und heut Vormittag zugenommen hat. Wer nicht die Zeit und die Nerven hat, die Ukraine-Krise abzuwarten, der sollte über eine kurzfristige Heizölbestellung nachdenken.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Nach der Krim-Krise wird nun auch der östliche Teil der Ukraine zum Pulverfass. Pro-russische Separatisten haben in den Städten Donezk und Charwik die Regionalverwaltungen gestürmt und fordern nun ebenfalls eine Volksabstimmung, so wie kürzlich auf der Halbinsel Krim. Die Marktteilnehmer sind beunruhigt – sollte die Situation dort eskalieren, so könne der Westen die Sanktionen gegen Russland erneut verschärfen. In diesem Fall wäre wahrscheinlich dann auch der Energiesektor betroffen, was wiederum die Ölpreise in die Höhe schießen lassen könnte. Noch zeigen sich unsere Heizölpreise von diesen Meldungen nahezu unberührt. Der übergeordnete Abwärtstrend beim Heizölpreis hat also weiter Bestand. Allerdings birgt die Krise in der Ukraine das Risiko für kurzfristige Preisaufschläge. Eine kontinuierliche Marktbeobachtung sei daher jedem Heizölkunden angeraten.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Es hätte doch so schön sein können! Die Woche fing vielversprechend an, denn mit unseren Heizölpreisen ging es jeden Tag ein Stück weiter nach unten. Bei rückläufigen Rohölnotierungen und festem Eurokurs konnte der Heizölpreis nach der letzten Woche nun wieder in den langfristigen Abwärtstrend zurück gedrückt werden. Die milden Temperaturen und rückläufige Auftragseingänge im Heizölhandel sorgten außerdem dafür, dass Heizölkunden von kurzen Lieferfristen profitieren konnten. Doch am heutigen Freitag haben die Preise wieder einen deutlichen Sprung nach oben gemacht. Die Hauptursache finden wir im aktuellen Währungsverhältnis. Auf der EZB-Pressekonferenz kündigte Präsident Draghi an, die EZB würde ihre Geldpolitik erneut lockern, falls die Inflation weiter sinken sollte. Der Euro geriet daraufhin deutlich unter Druck. Doch trotz der Preissteigerung zum Wochenende kann die Handelswoche als Erfolg für alle Heizölkunden gewertet werden.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Zu Beginn der Woche waren die Heizölpreise richtungslos und tendierten in Seitwärtsrichtung. Leider hielt das nicht lange an. Zum Wochenende zeigen sich die Preise mit Aufschlägen von bis zu 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter. Grund ist die ungünstige Kombination aus einem schwächerem Euro bzw. Franken bei gleichzeitig verteuerten Rohölpreisen. Auch in dieser Woche ist die Krim-Krise im Fokus der Börsianer. Marktteilnehmer befürchten, die USA könne ihre Sanktionen gegenüber Russland weiter verschärfen, wobei insbesondere der Energiesektor betroffen wäre. Auch die Entwicklung am Devisenmarkt wirkt sich preistreibend aus. Der Euro gerät zunehmend unter Druck und muss gegenüber dem US-Dollar zum Ende der Handelswoche Verluste einstecken.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Nachdem sich die Heizölpreise mit Aufschlägen ins Wochenende verabschiedeten, starten sie etwas günstiger in die neue Woche. Es war kein Wunder, dass die Heizölpreise zum Ende der vergangenen Handelswoche angezogen haben. Hauptursache war die Entwicklung am Devisenmarkt. Nachdem die US-Notenbank Fed am Mittwoch verkündete, dass die monatlichen Anleihekäufe um weitere 10 Mrd. USD auf jetzt monatlich 55 Mrd. USD gesenkt werden, reagierte der Dollar-Kurs mit einem Satz nach oben. Rohölimporte aus den USA wurden dadurch für den Euro-Raum teurer, was sich auf unsere Heizölpreise nieder schlug. Auch die politische Krise in der Ukraine ließ keine Abwärtsbewegung der Preise zu. Hier verhängten die EU und die USA jüngst Sanktionen gegen Russland in Form von Einreiseverboten und Kontosperrungen. Doch am heutigen Montag zeigt sich der Markt schon wesentlich ruhiger. Euro und Franken können sich gegenüber dem Dollar stabilisieren und durch gleichzeitig fallenden Gasölnotierungen ergibt sich heute sogar leichtes Abwärtspotential für die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die Heizölpreise in dieser Woche können sich sehen lassen! Aktuell sind die günstigsten März-Stände seit 2010 zu verzeichnen. Selbst der wieder aufgeflammte Konflikt zwischen Rebellen und der Regierung in Libyen und enttäuschende Wirtschaftszahlen aus China konnten bisher wenig an den Preisen rütteln. Auch am Devisenmarkt geht es ruhig zu – der Euro kann sich stabil über der 1,38-Dollar-Marke halten. Ein guter Zeitpunkt also zur günstigen Heizöleindeckung!
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Nachdem zu Beginn der Woche die Ölpreise auf eine Achterbahnfahrt geschickt wurden, herrscht an den Börsen nun wieder der ‚Normalmodus‘. Schuld für den plötzlichen Preisanstieg war insbesondere der Krim-Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Nach einem äußerst schwachen Februar schossen die Heizölumsätze am Montag wie aus dem Nichts auf den höchsten Stand seit September letzten Jahres. Viele Verbraucher waren verunsichert und wollten schnell Ihren Heizölvorrat sichern. Doch am heutigen Tag gibt es kaum noch bedeutende Kursausschläge. Öl- und Aktienmarkt pendeln um die Schlusskurse von gestern.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die Rohölnotierungen am Weltmarkt und ein stabiler Euro lassen unsere Heizölpreise weiter nach unten purzeln. Heut Vormittag wurde in vielen Regionen der günstigste Preis der letzten fünf Wochen erreicht. Da der Winter offiziell als beendet erklärt werden kann, sind vorläufig auch mit keinen größeren Preissprüngen zu rechnen. Toll für Heizölkunden, die noch Platz im Tank haben! Obendrein kann bei der geringen Heizölnachfrage mit kurzfristigen Lieferungen gerechnet werden…Des einen Freud des anderen Leid: Heizölhändler müssen Umsatzeinbußen von bis zu 50 % gegenüber dem Vorjahresmonat verkraften.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich in dieser Woche nur geringfügig bewegt und verbleiben trotz eines leichten Anstiegs im Wochenverlauf im Seitwärtstrend. Die kurzfristigen Preisaufschläge resultierten aus den Vorgaben der Rohölpreise. Die anhaltende Kältewelle in den USA und Lieferausfälle im Südsudan und Libyen hatten die Ölpreise zeitweise gestützt. Doch Euro und Franken, die sich in dieser Woche sehr stabil zeigten, hielten dagegen. Selbst die mit einem Tag Verspätung (Montag war Feiertag) gemeldeten US-Bestandsdaten blieben in ihrer Wirkung auf den Ölpreis verhalten. Und so überrascht es nicht, dass die Öl- und Heizölpreise sich ohne Änderungen ins Wochenende verabschieden. Denn weder vom Weltmarkt noch national gibt es wesentliche Impulse.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die Preisveränderungen für Heizöl fallen weiterhin nur sehr gering aus. Zwar sind die Ölvorräte in den USA überraschend gestiegen, was einen Rückgang der Rohölnotierungen an den Börsen zur Folge hatte. Allerdings geriet der Euro gegenüber dem US-Dollar zunehmend unter Druck, sodass sich beide Effekte letztendlich neutral auf unsere Heizölpreise auswirkten. Heizölkunden können also weiter gelassen bleiben. Wer im Moment Heizöl bestellt, spart gegenüber dem Vorjahr etwa 10% und dank verhältnismäßig geringer Nachfrage kann mit kurzen Lieferzeiten, auch ohne Expresszuschlag, gerechnet werden.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die Heizölpreise starten mit Aufschlägen in die neue Woche. Schuld sind die Ölnotierungen am Weltmarkt. Trotz enttäuschender Konjunkturdaten am Freitag zogen die Preise deutlich an und schlossen letztendlich auf Tageshoch. Doch das kümmert hierzulande bisher wenige Kunden, denn die nationale Heizölnachfrage ist aufgrund der frühlingsgleichen Temperaturen am Wochenende weiter gesunken. Kunden mit aktuellem Ölbedarf können daher von kurzen Lieferzeiten profitieren.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Zur Freude der Heizölkunden haben die Preise zum Wochenauftakt wieder etwas nachgegeben. Der Euro konnte wieder an Boden gewinnen und pendelt aktuell um die 1,35 Dollar-Marke. Das Preisniveau für Heizöl bleibt für Verbraucher weiterhin sehr attraktiv, das Potenzial für nochmals sinkende Preise lässt allerdings zunehmend nach. Doch wer weiß, die gedämpfte Inlandsnachfrage aufgrund der überwiegend milden Temperaturen könnte die Preise noch etwas drücken. Und statistisch gesehen zählt der Februar zu den günstigsten Heizöl-Monaten des Jahres. Allen Schnäppchenjäger sei also geraten, das Marktgeschehen konsequent zu beobachten!
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Heizölkunden müssen heut mit Preiserhöhungen von etwa 0,2 bis 0,4 Cent je Liter Heizöl rechnen. Grund sind die festeren Rohölnotierungen am Weltmarkt, die durch die wöchentlich bekanntgegebenen DOE-Daten unterstützt wurden. Laut DOE sind die Abbauten bei den Ölprodukten (Heizöl, Diesel) höher als erwartet ausgefallen. Die Heizölnachfrage ist aufgrund der anhaltenden Kältewelle im Nordosten der USA gestiegen, wodurch die Preise an den Rohölbörsen mit einem Anstieg reagierten. Die Sitzung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) brachte allerdings keine Überraschungen. Wie zu erwarten war, sollen die Ankäufe von Staatsanleihen um 10 Milliarden Dollar pro Monat gekürzt werden.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Obwohl die Daten aus dem Ifo-Geschäftsklimaindex für Januar positiv ausfielen und der höchste Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht wurde, gingen die Rohölpreise im Tagesverlauf zurück. Kunden, die heute Heizöl bestellen, können im Vergleich zu gestern mit einer Ersparnis von etwa 0,4 Cent je Liter Heizöl rechnen. Am Devisenmarkt zeigen sich keine großen Veränderungen, das Euro/Dollar-Verhältnis bewegt sich nur geringfügig. Die Marktteilnehmer warten auf die Entscheidungen des FOMC-Meetings, welches monatlich stattfindet und über die US-Finanz- und Währungspolitik entscheidet. Spannend wird insbesondere die Frage ob und wenn ja, in welcher Höhe die US-Notenbank die Anleihenkäufe kürzen wird. Bleibt eine Kürzung aus, so werden die Ölnotierungen sehr wahrscheinlich bullish (preistreibend) reagieren. Die Entscheidung der Fed wird am Mittwochabend bekannt gegeben.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Die Heizölnachfrage hat sich aufgrund des Wintereinbruches im Norden und Nordosten Deutschlands erhöht. Die Preise hierzulande reagierten wie zu erwarten war mit einem Anstieg - in der Schweiz und in Österreich wurde Heizöl jedoch nur minimal teurer. Zum Wochenende geben die Heizölpreise wieder etwas nach. Nach Bekanntgabe der Zahlen zur US-Konjunktur, die enttäuschend ausfielen, konnten Euro und Franken gegenüber dem Dollar zulegen und Heizöl wurde wieder preiswerter.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Hierzulande macht sich die Kältewelle bereits bemerkbar- die Heizölpreise krabbeln langsam aber sicher etwas nach oben und insbesondere im Osten des Landes kam es zu Preisaufschlägen, die lokal schwanken. Der langanhaltende Abwärtstrend scheint nun vorerst sein Ende gefunden zu haben. An den Rohölbörsen wartet man nun auf die US-Ölbestandsdaten dieser Woche, die wegen des US Feiertages am Montag einen Tag später als üblich veröffentlicht werden. Die Zahlen des API werden heute Nacht um 22:30 Uhr bekanntgegeben die Daten des DOE folgen am morgigen Donnerstag um 17:00 Uhr.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Aufgrund gestiegener Rohölpreise und schwächerem Euro starten die Heizölpreise mit leichten Aufschlägen in die neue Handelswoche. Mit etwa 0,4 Cent je Liter kann gerechnet werden. Nach wie vor haben wir jedoch ein außerordentlich günstiges Preisniveau, also kein Grund zur Sorge. Ob die Preise auch dem nahenden Temperaturgefälle standhalten, bleibt abzuwarten. Die Kälte ist bereits auf dem Vormarsch und soll bis zum Wochenende flächendeckend Einzug halten.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Obwohl sich die Heizölpreise bereits auf sehr niedrigem Niveau befinden, ist immer noch Potenzial für einen Preisrückgang erkennbar. Denn auch heute konnten sich die Verbraucher noch einmal über sinkende Preise freuen. Sollte es in diesem Monat allerdings noch zum verspäteten Wintereinbruch kommen, so wird es schwierig werden, das Preisniveau weiter zu halten. Doch da es im Binnenmarkt derzeit ruhig zugeht, sind vorerst keine starken Preisausbrüche zu befürchten.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Auch die dritte Woche im neuen Jahr beschert uns sinkende Heizölpreise. Der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Standard-Heizöl (bei einer Bestellmenge von 3000 Litern) ist nachhaltig unter 80 Cent pro Liter gefallen und erweckt vorerst nicht den Eindruck, dass er zügig wieder nach oben krabbeln wird. Das haben wir neben den aktuellen Wetterverhältnissen hierzulande insbesondere der Entwicklung am Devisenmarkt zu verdanken. Nach der Veröffentlichung der monatlichen US-Arbeitsmarktdaten am Freitag konnte der Euro gegenüber dem Dollar kräftig zulegen und kostet zur Stunde 1,366 Dollar.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Na das hört sich doch prima an! In Deutschland haben wir heut den günstigsten Durchschnittspreis seit zweieinhalb Jahren erreicht. Günstiger als heute war Heizöl entsprechend der Statistik von HeizOel24.de zuletzt am 22.August 2011. Aktuell ist der Preis für ein Liter Standard Heizöl bei 79,10 Cent (bei einer Abnahme von 3.000 Litern). Damit wäre dann auch der Jahrestiefpreis aus dem April 2013 geknackt!
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Auch heut bewegen sich die Heizölpreise in Seitwärtsrichtung und das, obwohl die DOE-Ölbestandsdaten eher preisdrückende Signale geliefert haben. Die Ölbestände sind zwar weiter gesunken, allerdings hatten die Marktteilnehmer einen stärkeren Rückgang erwartet und wurden enttäuscht. Im Laufe des Tages gab es keine großen Überraschungen, denn der Binnenmarkt gibt sich ruhig. Zudem sind die Heizöltanks der Verbraucher aufgrund der milden Temperaturen noch gut gefüllt und die Nachfrage nach Heizöl ist eher gering.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


HILFE, wer hat, genau wie ich, schlechte Erfahrungen mit diesem Unternehmen (www.heizoel-extraleicht.de) gemacht? Vorsicht !
von Eckhard (Verbraucher) vor 3 Jahr(en)


Obwohl der Ölpreis am Weltmarkt etwas zulegen konnte, werden die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz sich heut in Seitwärtsrichtung bewegen. Ein guter Zeitpunkt also zum Heizölkauf! Bislang zeigen sich die Heizölpreise auch global betrachtet von der Kältewelle in den USA wenig beeindruckt. Hält diese jedoch noch einige Zeit an, so ist mit einer erhöhten Nachfrage nach Heizöl zu rechnen. Ob und in welchem Maß sich dies auf unsere Inlandspreise auswirken wird, bleibt abzuwarten.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Das neue Jahr ist nun knapp eine Woche alt und bisher stimmt es die Heizölverbraucher zunehmend fröhlich. Im Vergleich zu den Jahresanfängen 2012 und 2013 ist das Preisniveau aktuell etwa 10% niedriger. Grund für diese moderaten Heizölpreise sind einerseits die rückläufigen Ölpreise am Weltmarkt, aber auch die milden Temperaturen. Während der Mittlere Westen und der Osten der USA unter eisigen Kältewellen leiden, werden hierzulande Temperaturen im zweistelligen Plusgradbereich erwartet. Wir können weiter gespannt sein, ob der Heizölpreis nach langem Zögern in der Vergangenheit dann doch die magische 80-Cent-Hürde ins Visier nimmt.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


Das Heizölklick-Team wünscht Ihnen ein gesundes Jahr 2014! Die noch ausbleibenden winterlichen Temperaturen sorgen für eine geringe Nachfrage und lassen die Heizölpreise auf niedrigem Niveau. Das vergangene Jahr war ein gutes Jahr für die Heizölverbraucher. Mit einem Durchschnittpreis von 85,4 Cent/Liter fiel der Heizölpreis im Vergleich zu 2012 (Durchschnittspreis 90,7 Cent/Liter) um 5,3 Cent/Liter.
von Vivien (Admin) vor 3 Jahr(en)


So besinnlich die Stimmung auch sein mag, der Heizölpreis hat leider eine andere Richtung eingeschlagen. Ziemlich plötzlich ging es seit Montagabend aufwärts. Alleine von Mittwoch zu Donnerstag stieg der Preis dann um etwa 1,67€ je 100 Liter bei einer Abnahme von 3000 Litern Standardheizöl. Ein Schock, so kurz vor dem Fest. Wer allerdings zeitnah Heizöl benötigt, wird sowieso nicht um eine aufpreispflichtige Kurzzeitlieferung herum kommen. Die Kalender der Heizölhändler sind voll und noch schlimmer, die Urlaubszeit betrifft auch Heizölfahrer, Disponenten und Bürokräfte ;)
von Tanja (Verbraucher) vor 3 Jahr(en)


An diesem Montag begann es weiter freundlich, doch während alle auf den Jahrestiefpreis von April 2013 schielten und hofften, dass der Heizölpreis ihn knackt. Hat dieser sich heimlich still und leise zu einer Trendwende entschieden. Noch keine Panik, wir bewegen uns immer noch in hervorragenden Preisgefilden aber das Vorzeichen hat sich eben geändert.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Auch am Mittwoch ist der Markt weiterhin ruhig. Die guten Preise im Herbst haben dafür gesorgt, dass die Verbraucher sich rechtzeitig mit Heizöl eingedeckt haben. So sind die Auftragsbücher der Händler für diese Jahreszeit verhältnismäßig (!) leer und die Lieferfristen sind mancherorts sogar wieder runter gegangen. Dennoch: Wer vor Weihnachten noch Öl braucht, wird um eine Expresslieferung nicht herum kommen. Vor den Feiertagen wird es bei vielen noch einmal eng und dann muss umdisponiert werden. Also rechtzeitig die Messuhr befragen!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


...verbreitet das Wetter aktuell. Bei 10 Grad und dauer-Nieselregen in Ostdeutschland fühlt man sich noch nicht richtig weihnachtlich. Da helfen auch Regaleweise Lebkuchen im Einzelhandel wenig. Selbst im Radio hat man das Gefühl, Weihnachten ist noch lange hin. Doch bitte liebe Kunden, lassen Sie sich von den Temperaturen nicht ins Boxhorn jagen und passen Sie auf, dass das Öl dann nicht auf einmal knapp wird!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Die Weihnachtszeit hat angefangen und mit ihr die stressige Zeit für die Heizölhändler. Oft wird zu spät bestellt, sodass es eilig ist oder der Tank gar schon leer. Also muss ein kurzfristiger Termin her, für den dann ein anderer weichen muss. Doch wie erklärt man das dem verschobenen Kunden? Eigentlich ist es wie man es macht, immer verkehrt. Darum heute eine Bitte an alle Heizölkunden: Nehmt Rücksicht auf eure Händler, auch sie sind nur Menschen und geben ihr bestes ;) In diesem Sinne eine besinnliche Zeit!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Wochenende konnte man sich in Sachen iranischer Atomanreicherung erstmalig einigen. Sicherlich sind beide Seite einen großen Schritt aufeinander zugegangen und beide Seiten hätten sich ein wenig mehr gewünscht. Doch nach der langen diplomatischen Schlacht dürften auch alle Beteiligten zufrieden sein, dass es vorbei ist. Jetzt wartet auch der Heizölmarkt auf die angekündigten teilweisen Lockerungen der Sanktionen. Ölimporte aus dem Iran würden die Europäische Versorgungslage drastisch verbessern und damit auch den Preis drücken.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Seit dem Freitag ist der Preis unwesentlich gefallen. Doch nicht die reine Summe (ein Ersparnis von 1 bis 2 Cent je Liter) stimmt hoffnungsvoll sondern der klar erkennbare Trend. Der Euro konnte sich nach seinem EZB-bedingten Absturz wieder fangen und ist auf einem aufsteigenden Ast. Sollten die Atomverhandlungen mit dem Iran jetzt noch erfolgreich verlaufen, so wirrd das Ölembargo aufgehoben werden. Das könnte den Heizölpreis und auch den Benzinpreis noch einmal deutlich fallen lassen. Da wird einem trotz der kalten Temperaturen doch warm ums Herz!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach einem erneuten Preistief am Freitag bis hinein ins Wochenende startet die neue Woche wieder mit einem Plus von über einem Euro je 100 Liter bei einer Abnahme von 3000 Litern Standardheizöl. Damit kosten 100 Liter am Freitagnachmittag im Durchschnitt 80,99€.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nachdem die ersten Gerüchte über eine Leitzinssenkung in den vergangenen Tagen den Euro bereits etwa 2% an Wert gekostet hatten fiel er gestern nach der offiziellen Veröffentlichung noch einmal um 3%. Die Marke von 1,33 US Dollar erwies sich als stabil und markierte dennoch ein 8-Wochen-Tief. Zum Freitagmorgen konnte er sich leicht erholen und wieder über 1,34 Dollar krabbeln. Währungs- und Kursverlust halten sich jedoch am Freitag die Waage, sodass der Heizölpreis unverändert bleibt.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Mittwochabend ist der Heizölpreis erneut auf unter 81€/100 Liter (Abnahme von 3000 Litern Standardheizöl) gefallen. Grund für den fallenden Preis ist vor allem die gute Versorgungssituation in den USA (siehe US-Rohölbestandsdaten der API). Die aktuell Bürgerkriegsähnliche Situation in Libyen verhindert das weitere Abrutschen des Heizölpreises jedoch vorläufig.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


... war der Heizölpreis tatsächlich wieder etwas gefallen. Auch heute am Dienstag fällt er erst einmal fröhlich weiter. Doch ein Blick auf die Börse verrät, dass der Frieden vom Vormittag trügerisch ist. Bereits im Laufe des Tages sind erneute (kleine) Anstiege zu erwarten. Doch insgesamt bleibt der Preis hervorragend!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Die 44. Kalenderwoche 2013 endet wie sie angefangen hat: Teuer. Also im Verhältnis ist das natürlich nicht richtig, im Vergöeich zum vergangenen Jahr ist das Öl erstaunlich günstig. Auch im Jahresschnitt steht der Oktober nicht schlecht dar. Lediglich im vergleich zur vergangenen Woche versetzt der Heizölpreis einen Stich ins Herz. Über 2,70€ je 100 Liter war es am letzten Freitag noch billiger (bei einer Abnahme von 3000 Litern Standardheizöl). So schnell kann es dem gehen, der zu lange gepokert hat.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


... nach dem Fast-Jahrestief 2013. Um ein Haar hätte der Ölpreis den tiefsten Stand im ganzen Kalenderjahr erreicht. Doch es hat nicht nur nicht ganz gereicht sondern er steigt seit dem auch wieder zügig an. 100 Liter Standardheizöl kostet am Donnerstagmittag bei einer Abnahme von 3000 Litern im Schnitt 82,67€ / 100 Liter inkl. MwSt. Der Ölpreis hat sich heute zwar bereits beruhigt, doch jetzt gibt der Euro nach und sorgt damit für steigende Importpreise. Die Tendenz für den laufenden Tag ist dennoch leicht steigend zu erwarten.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Bereits den dritten Tag in Folge fällt der Preis weiter zügig. Auch heute waren es noch einmal gute 60 Cent je 100 Liter. Da hat sich das Pokern für den einen oder anderen Kunden ausgezahlt. Das Warten übers Wochenende ist in der Regel ungefährlich, da die Börse geschlossen hat. Nur am Montagmorgen muss man fix sein um den neuesten Stand der Dinge zu erfahren.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Auch am Mittwoch zeigt sich der Heizölpreis im Laufe des Tages weiter freundlich. Die Tendenz lässt auch auf weitere Preisnachlässe hoffen. Nicht nur Rohöl (Brent Crude Nordseeöl) sondern auch Gasöl ist im Minus. Die Chancen auf einen neuen Tiefstpreis seit Anfang August stehen gut. Umso wichtiger ist es nicht aufgrund des schönen Wetters die Heizölbestellung zu vernachlässigen.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am vergangenen Donnerstagmorgen war es endlich soweit. Auf allen Nachrichtenkanälen kam die große Entwarnung. eine Zahlungsunfähigkeit der USA ist vorerst abgewendet. Man hat sich auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze geeinigt, welche den Staatshaushalt bis Anfang 2014 abdecken sollte. Solange hat man jetzt Zeit sich eine langfristige Lösung zu überlegen und vor allem sich in Sachen Gesundheitsreform einig zu werden. Für die Kurse ging es am Anfang der 43. Kalenderwoche erst einmal deutlich nach oben.Etwa 60 Cent je 100 Liter kosten 3000 Liter Standardheizöl mehr. Wie gut, dass nicht nur der Preis sondern auch die Temperaturen hochgehen!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach dem Wochenende kommt der Preis bedeutend freundlicher in die neue Woche. Etwa 40 Cent je 100 Liter ist es günstiger am Montag - bei einer Abnahme von 3000 Litern Standardheizöl. Der Euro steht stabil bei 1,35 US Dollar. Doch eine Einigung ist in den USA bzgl der Haushaltsdebatte wieder weiter in die ferne gerutscht. Damit auch ein stabiler Preis. Solange die Situation dort ungeklärt ist, ist auch der Preis stehts auf dem Sprung.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Bereits am Montag hatte sich eine neue Aufwärtstendenz abgezeichnet die sich dann auch bis zum Mittwochnachmittag durchzieht. Die Gründe hierfür sind vielfältig und liegen nicht zuletzt in den neuen Jahresprognosen der EIA, welche im Jahr 2014 eine steigende Nachfrage erwartet. Die Hoffnung auf fallende Preise wird durch erste Annäherungen in der US-Pattsituation geschürt. Sollte man sich dort auf einen Haushalt - wenigstens vorübergehend - einigen können so ist weltwirtschaftlich eine Entlastung zu erwarten.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nicht ganz einheitlich im Osten und im Westen, dafür aber überall freundlich zeigten sich die Preise zum gestrigen Feiertag. Auch der Brückentag reiht sich dort ein. Im deutschen Durchschnitt kostet Heizöl bei einer Abnahme von 3000 Litern Standard Heizöl 83,36€/100 Liter. Damit liegt er minimal über dem Stand von gestern.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach einem mehr als erfreulichen Wochenstart für den Kunden drehte die Tendenz zur Wochenmitte. Jedoch befindet befindet sich dieser anstieg aktuell auf einem sehr niedrigen Niveau. Etwa 30 Cent ist der Heizölpreis im deutschen Durchschnitt bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern angestiegen. Hierbei kann man von einer seitwärtstendenz sprechen. Bei weiter leicht steigenden Rohölpreisen und einem ebenfalls stabiler anmutenden Euro ist auch für den Donnerstag ein Anstieg innerhalb dieser Seitwärtsbewegung zu erwarten.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Die Wahlen sind vorbei und sobald die neue Koalitionspartei der CDU/CSU feststehen wird, wird sich damit die politische Landschaft in Deutschland schnell wieder beruhigen. Die Wiederwahl der aktuellen Regierungspartei hat ja grundlegend den Vorteil, dass es nicht zu großen Umstrukturierungen kommt. Auch in Syrien ist die Lage nach wie vor ruhig und nach den neuesten Meldung über die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA ist der informierte Bürger geneigt dazu, einen militärischen Eingriff für immer unwahrscheinlicher zu halten. Auch Syriens Kooperationsbereitschaft stützt diese Tendenz natürlich deutlich.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Auch nach einer Woche der politischen Ruhe kann sich diese immer noch auf den Heizölpreis auswirken. Auch von Montag zu Dienstag ist dieser im deutschen Durchschnitt wieder um etwa 30 Cent gefallen. Langsam ist er zurück auf seinem vor-Syrien-Niveau. Doch jetzt kommt die Erkältungszeit und diese macht leider auch vor den Heizölhändlern keinen Halt. Volle Auftragsbücher und kranke Kraftfahrer vertragen sich nicht gut. Eine ausgefallene Tour sorgt für Ärger beim Kunden doch alle Parteien sollten immer sachlich bleiben und sich in die Lage des Gegenüber versetzen und mal ehrlich - gesundhexen klappt leider nur im Märchen!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach dem ein Militärschlag schon fast vor der Tür stand, wurde dieser nun erstmal aufgeschoben. Diese Schonfrist für die Weltpolitik sorgte auch für einen entspannteren Heizölpreis. Bereits am Dienstag ging der Preis im Bundesdurchschnitt um 1,30€ je 100 Liter runter und legte am Mittwoch nocheinmal 40 Cent nach. Für den Kunden die letzte Chance rechtzeitig vor dem Winter nachzutanken. Bei Lieferfristen von drei bis sechs Wochen (regional verschieden) gerät man sonst bereits in die erste Kältewelle.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


In den USA war gestern Feiertag, sodass sich am Mark wenig neues ergeben hat. Das Handelsinteresse war spürbar kleiner. So war auch keine neue Entscheidung bezüglich Syrien zu erwarten. Der europäische Heizölmarkt bewegte sich leicht seitwärts mit geringen Schwankungen von etwa 20 Cent.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Die ersten Jahre des Online-shoppings waren geprägt von einer billig-Billig Mentalität. Online war generell alles preiswerter und wer diese Liste anführte, bei dem wurde bestellt. Doch gerade diese Art der Bestellungen lockten im Laufe der Zeit schwarze Schafe auf den Plan. In näherer Vergangenheit ist an dieser Stelle eine Trendwende zu beobachten. Der Kunde wird skeptischer und aufmerksamer. Damit einher geht auch der Trend lieber ein paar Euro mehr zu zahlen und dafür "zu wissen was man bekommt". Das bedeutet im Klartext, für besseren Service, Zuverlässigkeit und eine idividuelle Betreuung ist der Kunde bereit auf den Bestpreis zu verzichten. Diese Tendenz lässt sich auch auf das Heizöl übertragen. Selbstverständlich sind die Händler mit Bestpreisen nicht zwingend schlecht, doch je niedriger der Preis kalkuliert ist, desto weniger bleibt übrig für eine zusätzliche Pistolenbefüllung oder auch das abkoppeln eines zu großen Hängers. Mit dem Wissen im Hinterkopf bleibt dem Kunden die Entscheidung von Anfang an selbst überlassen woran er sich orientiert.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Die alteingesessenen Heizölkunden kennen noch das Geschäft, wie es bis vor ein paar Jahren lief. War der Tank leer hat man seinen örtlichen Heizölhändler angerufen und der kam binnen weniger Tage zu einem festen Preis liefern. Doch seit etwa fünf Jahren ist auch das Heizöl ins Internet gewandert. Der Kunde vergleicht, verhandelt und bestellt anonym über das Internet. Für den Preis ist das sicher ein enormer Fortschritt, doch was leidet unter der Anonymisierung über die großen Preisvergleichsportale? Mehr dazu nach dem Wochenende!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach einem soliden Preis in den vergangenen Tagen zeichnete sich bereits Dienstagabend ein Anstieg von etwa 2€ an. Doch am Mittwochmorgen kommt es noch dicker. Im Vergleich zu gestern ein Anstieg von circa 4€. Grund hierfür ist die Zuspitzung der Krise in Syrien. Erneut steht eine militärische Einmischung nicht nur der USA sondern auch Europas im Raum.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Gestern war noch die Rede von einem Höchstpreis seit Mitte Juli, im Laufe des Tages wurde es dann sogar der höchste seit Ende März. Doch eine erfreuliche Wendung im Laufe des Dienstages: Der Heizölpreis dreht ab und verzeichnet ein leichtes Minus!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Über das Wochenende hat der Preis kaum eine Veränderung durchgemacht. Der leichte Anstieg von etwa 20 Cent reichte jedoch um ein neues Preishoch seit Mitte Juli zu markieren. Dennoch ist der Heizölpreis - man kann es nicht oft genug erwähnen - im langfristigen Durchschnitt gut und sollte als positiv gewertet werden!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Bereits gestern war der Aufwärtsschub beim Heizölpreis zum Erliegen gekommen. Nachdem er zwei Tage in Folge krämftig zugelegt hatte bewegte er sich am Dienstag dann überwiegend seitwärts. Hierbei verließ er seinen Kanal der letzten Wochen auch nicht. Da diese neue neutrale Richtung auch am Mittwochmorgen anhält bleibt zu hoffen, dass es sich nur um einen kurzen Ausschlag gehandelt hat. So langsam sollten Kunden die Bevorratung für den Winter anschieben um den Tank rechtzeitig voll zu haben!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


In der vergangenen Woche konnte der Euro die Marke von 1,33 US Dollar knacken. Doch bereits am Montagvormittag droht er sie wieder zu verlieren. Doch nicht nur das ist der Grund für einen Anstieg beim Heizölpreis von etwa 70 Cent auf 100 Liter sondern auch der gestiegene Rohölpreis macht sich bemerkbar. Doch im vergleich zu den vergangenen Jahren liegt der Heizölpreis sehr gut und günstig trotz leichter Tagesschwankung nach oben!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Erneut fällt der Heizölpreis in Deutschland. Heute Vormittag ist vorerst ein Abschlag von 0,70 € je 100 Liter drin. Die Ölnotierungen konnten gestern weitere Unterstützungslinien durchbrechen gefördert von den aktuellen Bestansdaten des DOE, die vom Handel bearish interpretiert wurden. Zusätzlich zeigt sich der Euro stabil, so dass sich aus Verbrauchersicht eine positive Doppelwirkung bei der Preisgestaltung ergibt.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Zum Ende der vergangenen Woche hat der Heizölpreis eine deutliche Steigerung hingelegt. Seit dem Beginn der neuen Handelswoche konnte sich dieser Anstieg allerdings nicht behaupten und der Heizölpreis fällt heute am dritten Tag in Folge. Erneut sind rund 0,60 € je 100 Liter weniger zu bezahlen. Damit ist der Preisanstieg der vergangenen Woche wieder aufgehoben.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am Dienstag fallen die Heizölpreise in Deutschland weiter. Rund 0,30 € je 100 Liter müssen heute weniger bezahlt werden. Aktuell stehen die Börsen weiterhin im Minus, so dass zu Morgen vorerst mit weiteren Abschlägen zu rechnen ist. Wie immer ist es aber auch möglich, dass am Nachmittag Nachrichten laut werden, die den Markt beflügeln und die Notierungen nach oben treiben. Weitere Abschläge sind dann nicht mehr drin.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Nach dem Wochenende zeigt sich der Heizölpreis wieder etwas freundlicher, dank fallender Ölbörsen und einem stärkeren Euro. Heute Morgen müssen rund 0,60 € je 100 Liter weniger bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die gestrige Marktkonstellation hat die Ölnotierungen enorm beflügelt, so dass der Heizölpreis heute um rund 1,40 € je 100 Liter ansteigt. Die bullsihe Wirkung der DOE-Daten und der Ergebnisse des Fed-Meetings, sowie positive Konjunkturdaten aus China und den USA haben sowohl Aktien- als auch Rohstoffmärkte zur Mitnahme von Rekordgewinnen gepusht.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die wöchentlichen Bestandsdaten des DOE konnten Ihre Wirkung erst in Verbindung mit den Ergebnissen des FOMC Meetings entfalten. Am späten Nachmittag fingen die Börsen an zu steigen, so dass der Heizölpreis in Deutschland heute Morgen fast 1 € über dem gestrigen Wert liegt.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen gibt der Heizölpreis wieder etwas nach. Es sind rund 0,20 € weniger je 100 Liter zu bezahlen. Eine echte Tendenz ist derzeit also nicht auszumachen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am Dienstagmorgen steigen die Heizölpreise moderat an. Im Schnitt sind rund 0,20 € je 100 Liter mehr zu zahlen im Vergleich zu gestern Nachmittag. Der minimale Preisanstieg reicht jedoch aus um dem Marktgeschehen einen eindeutigen Dämpfer zu versetzen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Nach dem Wochenende geben die Heizölpreise vorerst noch etwas weiter nach. Das nahende Ende der Sommerferien gepaart mit dem fallenden Heizölpreis hat am Wochenende schon für eine deutliche Marktbelebung gesorgt.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch zum Wochenende sieht die nahe Zukunft am Heizölmarkt freundlich aus. Der sanfte Preisnachlass vom Donnerstag hat Bestand und so geben die Preise auch zum Freitag Nachmittag noch einmal leicht nach. Doch die erhofften kurzen Lieferfristen werden mancherorts schon von ersten Vorzeichen des Winters überschattet. Nächste Woche Enden in den ersten Bundesländern die Sommerferien und dann geht sie so langsam los - die Heizölsaison!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nachdem der Gasölpreis (Börsenwert für Heizöl) gestern nachgeben konnte und der Euro sich stabil um die 1,32 US Dollar hielt gab auch der Inlandspreis am Donnerstagmorgen bereits spürbar nach. Sollte es keine unerwarteten Zwischenfälle geben, so sieht die Prognose für die kommenden vier Wochen fallend aus. Die Nachfrage ist Saisonbedingt niedrig und so kommt das Heizöl derzeit regional unterschiedlich bereits 1 bis 4 Wochen nach der Bestellung.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


In den letzten Tagen sahen die Prognosen für die bald wieder beginnende Heizölsaison eher schwarz aus. Doch heute ziehen sich die Ölpreise an den Börsen langsam zurück und lassen etwas blauen Himmel erahnen. In ein paar Wochen enden die Sommerferien, dann sollte sich eine klare Tendenz für diesen Winter so langsam bemerkbar machen.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Montagmorgen kann der Heizölpreis leichte Verluste vermerken. Hierbei handelt es sich um etwa 25 Cent auf 100 Liter. Dennoch liegt der Durchschnittspreis immer noch bei 84€ auf 100 Liter, bei einer Abnahme von 3000 Litern. Auch für die kommenden Tage ist keine deutliche Entlastung zu erwarten.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


... an der Börse. Gestern noch schwimmt der Heizölpreis im sanften Gewässer abwärts, heute schon reißt es ihn schwungvoll wieder hoch. Etwa einen Euro mehr kostet das Heizöl von gestern zu heute. Ein Schock für diejenigen, die noch auf den passenden Moment gewartet haben. Schuld sind die DOE Daten sowie eine Rede des Fed Präsidenten. Aktuell kann man aber hoffen, dass es sich um einen kurzfristigen Anstieg handelt.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nachdem der Preis gestern schon einen Rückzieher gemacht hatte geht es auch heute sehr leicht weiter abwärts. Etwa 15 Cent zahlt der Kunde am Morgen weniger. Zum Nachmittag hin kommen die Bestandsdaten der API, dann ist vermutlich eine neue Tendenz abzusehen.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach den stürmischen Zeiten der vergangenen Woche bewegt sich der Inlandspreis heute wieder auf ruhigerem Fahrwasser. An der Börse gibt es keine neuen richtungsweisenden Faktoren und so passt sie sich dem Geschehen im Inland an. Das Bestellinteresse ist jahreszeittypisch mau und der Preis nicht so verlockend, dass diejenigen, die noch Bevorraten müssen auf den Plan gerufen werden. So gehen auch die Lieferfristen deutschlandweit endlich zurück!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Was den Heizölkunden im Sommer 2013 preislich erwarten wird, wird sich in den nächsten Tagen abzeichnen. Im Idealfall wird sich der Heizölpreis trotz eines leichten Anstiegs am Montagmorgen wieder zurück in seine Seitwärtsbewegung orientiere. Im weniger idealen Fall werden die reduzierten Lagerbestände der USA zusammen mit den Unruhen in Ägypten für einen erneuten sprunghaften Anstieg sorgen.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nachdem gestern der Währungsverlauf für einen deutlichen Preisnachlass sorgte, geht es heute mit ähnlich guten Neuigkeiten weiter. Heute ist es der Ölpreis an den Börsen, der die Inlandspreise weiter fallen lässt. So kann der Kunde nachher auf einen guten Start ins Wochenende hoffen!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Donnerstagmorgen gibt der Preis bundesweit um etwa 1€ nach. Diese neue Entwicklung lässt hoffen, dass der Preis sich in seine alten Begrenzungen zurück bewegt. Bisher kann man noch nicht von einer deutlich durchbrochenen Seitwärtsbewegung sprechen.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nachdem der Seitwärtstrend von gestern und vorgestern Hoffnung auf eine Trendwende machte, ging es heute zum Mittag hin dann doch wieder deutlich hoch. Fast einen Euro kostet Heizöl noch einmal mehr. 85,27€ kosten 100 Liter Heizöl im Bundesdurchschnitt bei Abnahme von 3000 Litern jetzt.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach Tagen der steigenden Preise auf ein (im Vergleich zu Begin des Monats) schwindelerregendes Niveau kann der Inlandspreis diese Steigung heute nicht mehr halten und gibt leicht nach. Nach dem Mittag spart der Kunde etwa 50 Cent im Vergleich zum Vortag. Doch die Börse schaut gebannt auf die Entwicklung in Ägypten, sodass ein weiterer Verlauf schwer vorhersehbar wird.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Mittwochmorgen spürt auch der Kunde im Inland dann den gestern bereits abgezeichneten Preisanstieg. Etwa 1,00€ mehr kosten 100 Liter Heizöl am morgen. Ein weiterer Anstieg zum Nachmittag ist zu erwarten. Wann sich die Lage wieder entspannt ist schwer zu prognostizieren.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Dienstagmorgen fällt der Inlandspreis erst einmal weiterhin ab. Doch ein Blick auf die Börse verrät, dass es vermutlich nur noch die Ruhe vor dem Wind ist. Ob aus dem Wind ein Sturm wird, wird sich zeigen. Die Politissche Lage in Ägypten spitzt sich zu und droht zu eskalieren. Politische Unruhen in dieser Ölfördernden Region haben immer eine deutlich spürbare Auswirkung auf die Ölkurse an der Börse. Jetzt bleibt abzuwarten ob der Streit nicht doch noch friedlich beigelegt oder zumindest vertagt wird.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Die Achterbahnfahrt der letzten Zeit setzt sich heute fort. Am Freitag ging es 50 Cent hoch, heute geht es 50 Cent runter. Gründe dafür sind diesmal rein Börsenbedingt. Nach vier Tagen mit ansteigenden Preisen haben die Händler riskante Positionen ausgeglichen und damit bei sonst ereignisloser Marktlage für einen fallenden Preis gesorgt.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Freitagmorgen sieht es für den Heizölkunden leider nicht so rosig aus. Der Preis steigt weiter auf 82,07€ im deutschen Durchschnitt bei einer Abnahme von 3000 Litern. Auch zum Nachmittag hin ist kein Trendwende zu erwarten.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Mittwoch bewegte sich der Heizölpreis wenig. Am Morgen ging es leicht runter, am Mittag dann leicht rauf und im Schnitt hat sich nicht viel getan. Die Ölkurse an der Börse lassen zusammen mit dem leicht gefallenen Euro allerdings einen leichten Anstieg in den kommenden Tagen vermuten. Ob sich dies bewahrheitet wird sich zeigen, da ist die Börse immer für eine Überraschung gut!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Die neue Woche beinnt mit einem Seitwärtsverlaufenden Ölpreis. Hatte der Preis am Montag noch minimale Verluste im Vergleich zu dem Stand von vor dem Wochenende vermerken können, so bewegt er sich heute mit einem unwesentlichen Anstieg seitwärts. Etwa fünf bis zehn Cent muss der Heizölkunde in Deutschland heute je 100 Liter mehr zahlen.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


... der Heizölpreis. Nach dem es bereits zum Wochenende teurer wurde ging es auch in der neuen Woche weiter auf höherem Niveau weiter. Zwar gab der Preis auch immer wieder leicht nach, so beispielsweise gestern um 30 Cent. Doch auf diese Kurven folge auch immer sofort eine Gegenbewegung. So auch heute am Mittwoch wieder. Der Ölpreis hat etwa 40 Cent wieder zugelegt und ist damit deutlich teurer als vor einer Woche. Allerdings nach wie vor noch preiswerter als beispielsweise vor einem Monat.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Der Preisverfall der letzten Tage hat sich am Mittwoch an den Börsen bereits wieder gewendet. Beim Inlandspreis ist diese Gegenbewegung noch nicht deutlich zu spüren lediglich der Abwärtstrend ist bereits unterbrochen und der Preis bewegt sich heute seitwärts. Zum Wochenende hin ist dann auch im Inland mit einem leicht zu merkenden Anstieg zu rechnen.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Auch in dieser Woche starteten die Preise relativ fest und konnten bereits am Dienstag etwas nachgeben. Auch im Langzeitvergleich stehen die Preise sehr gut dar!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nachdem die Preise am Ende der vergangenen Woche recht weich seitwärts tendierten geht es heute nach dem Wochenende merklich hoch. Etwa 50 Cent kostet der Liter am Morgen bereits wieder mehr. Auch die Hochwassersituation hat sich leider nicht deutlich entspannt, sodass auch die Liefersituation schwierig wird. Viele Straßen sind gesperrt oder nicht passierbar.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Zum Wochenende hin bewegt sich der Preis mit nur minimalem Gefälle seitwärts. Einen Spielraum von etwa 10 Cent hatte er heute im Laufe des Vormittags. Vergleicht man den Preis mit dem Stand von vor einem Monat, so sind wir heute immer noch etwa 80 Cent niedriger. Also nach wie vor ein guter Bestellzeitpunkt.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach zwei Tagen mit wachsenden Preisen gibt es heute wieder eine leichte Gegenbewegung. Etwa 30 Cent reduziert sich der 100-Liter-Preis in Deutschland. Die Liefersituation bleibt schwierig aufgrund der regionalen Lage. Wer im Süden oder Osten Heizöl bestellt sollte im Zweifelsfall einfach etwas geduldig sein und Verständnis haben, dass es bei dieser Notlage eventuell wichtigeres gibt als eine Heizölbestellung sofort auszuliefern.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Der Preis bewegt sich auch am Mittwoch weiter nach oben. Noch einmal 1€ sind 100 Liter etwa teurer geworden. Für den Kunden keine gute Nachricht. Der Trend sieht für heute weiter steigend aus, ob es eine Erleichterung zum Ende der Woche geben wird, wird sich zeigen!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am gestrigen Vormittag war der Heizölpreis deutlich eingebrochen. Dieser Tiefpunkt ist am Dienstagmorgen überwunden. Verluste von etwa 60 Cent sind ausgeglichen. Für den Käufer bedeutet das gegenüber der vergangenen Woche immernoch ein leichtes Minus, sodass der Preis auch heute Morgen noch sehr gut ist. Kunden brauchen sich also nicht über die verpasste Chance von gestern zu ärgern! In weiten Teilen des Landes hat wenigstens der Regen aufgehört. Das verspricht Besserung der gesamten Liefersituation!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Montagmorgen sieht es gut aus für den Verbraucher. Der Preis fällt deutlich, regional bis zu 60 Cent. Lediglich die vom Hochwasser betroffenen Gebiete können den Preisverfall nicht komplett mitnehmen. Aufgrund der angespannten Liefersituation in diesen Gegenden stagniert der Preis höher. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Lage in Bayern und auch Sachsen schnell entspannt. Vor allem für die betroffene Bevölkerung ist es wichtig, dass der Regen nachlässt und damit der Wasserpegel sinkt!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen fallen die Heizölpreise weiter. Die Preisentwicklung zeigt sich zum Wochenende also versöhnlich. Trotz der anhaltend milden Temperaturen gibt es keine "unnötigen Preissteigerungen" beim Heizöl.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Der gestrige Anstieg des Heizölpreis ist zu heute schon wieder hinfällig. In gleichem Maße ist der Heizölpreis heute wieder gefallen. Inklusive der Abschläge innerhalb des gestrigen Handelstages notieren die Preise heute unter Niveau von Mittwoch. Unterm Strich ist also nach wie vor keine tendenz zu erkennen, sondern nur festzustellen, dass die Heizölpreise seitwärts tendieren.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Überraschend ist der Heizölpreis zum Mittwoch um fast 1 € je 100 Liter angestiegen. Die Preissteigerung ist technisch motiviert, so dass eine Gegenreaktion in den kommenden Tagen durchaus denkbar ist. Nach wie vor zeigen die Indikatoren keinen klaren Aufwärtstrend an.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch nach dem Wochenende bewegt sich der Heizölpreis weiter seitwärts. Einen leichten Anstieg von gestern und heute jeweils 10 Cent musste der Kunde verkraften, deutliche neue Richtungen sind für diese Woche aber bisher auch nicht zu erwarten. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass der Preis sich auf diesem eigentlich guten Niveau bis zum Wochenende halten kann!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach dem Preisverfall der letzten Tage ging es an der Börse am Donnerstag dann nur noch seitwärts. Die Verluste vom Morgen wurden im Laufe des Tages ausgeglichen und so fällt der Inlandspreis heute nicht mehr weiter. Dennoch stagniert der Ölpreis auf niedrigem Niveau!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach dem Preisanstieg nach dem langen Wochenende hat sich das Blatt seit gestern gewendet. Der Heizölpreis fällt. Auch heute zahlt der Endverbraucher wieder etwa 40 Cent weniger auf 100 Liter. Das sind fast zwei Euro weniger als noch zum Wochenstart.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nach dem der Ölpreis jetzt einige Tage recht konstant angestiegen ist, gibt es heute Entwarnung von Seiten der Börsen. Brent Crude Nordseeöl wird preiswerter und zusammen mit dem stabilen Euro sorgt das für freundlichere Inlandspreise.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Der Feiertag war an der Börse kein freier Tag, sodass es neue Entwicklungen gab. Bedingt durch immer wieder neue Höchststände bei den Aktien, übertrug sich die gute Laune auch auf die Börsenkurse beim Öl, sodass auch hier die Preise nach den Feiertagen weiter angestiegen sind. Etwa 50 Cent kosten 100 Liter Heizöl heute mehr.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Nachdem sich am Dienstag der leichte Preisfall nicht durchsetzen konnte geht es am Mittwoch weiter seitwärts mit minimalem Potenzial für einen Anstieg. Für den Kunden bedeutet das, dass er ungefähr zehn Cent mehr zahlen muss als noch am Vortag. Insgesamt ist der Preis immernoch deutlich unter dem Niveau des Vorjahres!
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Die Heizölpreise fielen im gestrigen Tagesverlauf noch etwas weiter nach unten. Im Vergleich zwischen Vormittag und Nachmittag lag der Abschlag bei rund 0,60 € je 100 Liter. Im Vergleich zu heute Morgen liegt der Preisverfall dann nur noch bei 0,06 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am Montagmorgen stiegt der Heizölpreis relativ verhalten. Es sind lediglich rund 0,10 € je 100 Liter mehr zu bezahlen. Der Wochenverlauf wird zeigen ob nach unten korrigiert wird oder ob der Aufwärtstrend nur eine kurze Verschnaufpause macht.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Vor dem Wochenende steigen die Heizölpreise in Deutschland noch einmal etwas an. Nach dem Feiertag sind rund 0,60 € je 100 Liter mehr zu bezahlen. Das Auf und Ab der vergangenen Tage auf dem Heizölmarkt hat die Verbrauchernachfrage stark zurückgehen lassen, so dass sich aktuell immerhin die Lieferfristen wieder etwas normalisieren.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die wöchentlichen Bestandsdaten vom DOE sind da: Rohöl +0,2 Destillate +1,8 und Benzin -0,9 mio Barrel gegenüber Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen fallen die Heizölpreise etwas. Es sind allerdings nicht einmal 0,30 € je 100 Liter weniger als gestern. In den Nachrichten hört man heute, dass auf den Aktienmärkten ein wahrer Boom ausgebrochen ist, durch die erneute Senkung des Leitzins auf 0,5%. Wie sich der Run auf die Ölbörsen auswirkt, wird sich im weiteren Wochenverlauf zeigen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute Morgen steigen die Heizölpreise in Deutschland erneut. Es sind nochmals rund 0,50 € je 100 Liter mehr zu bezahlen. Der Einbruch der vergangenen Woche rückt weiter in die Ferne. Der Markt zeigt Potential nach oben und unten. Wir raten die Preisentwicklung im Auge zu behalten um kurzfristige Preistiefs für eine Bevorratung nutzen zu können.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Heizölpreise steigen auch am Montagmorgen weiter nach oben. Rund 0,50 € sind zum Wochenauftakt mehr zu bezahlen je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Leider - aus Sicht des Endverbrauchers - hat sich der Ölpreis im Laufe des Donnerstages wieder nach oben korrigiert, sodass er seine Verluste, deren positive Seiten der Kunde noch spürte, wieder ausgeglichen hat. Etwa 1,20€ muss man heute für 100 Liter Standartheizöl mehr zahlen.
von Tanja (Verbraucher) vor 4 Jahr(en)


Am Feiertag zum 1. Mai wurde weltweit weiter gehandelt, sodass der Ölpreis auch in diesen Tagen seinen Abwertstrend fortsetzen konnte. Der Euro blüht erneut auf und unterstützt diese Entwicklung. Bis jetzt hat der Ölpreis bereits um über 2€ auf 100 Liter nachgegeben!
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute fallen die Heizölpreise noch einmal. Jedoch ist der Sprung nach unten nicht mehr ganz so deutlich. Heute sind lediglich 0,30 € je 100 Liter weniger zu bezahlen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Nach dem Wochenende fallen die Heizölpreise erst einmal. Rund 0,70 € je 100 Liter müssen am Montagmorgen weniger bezahlt werden. Nach einer Woche mit steigenden Preisen vorerst nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Wochenverlauf wird zeigen ob erneutes Potential nach unten gegeben ist.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Vor dem Wochenende bewegt sich der Heizölpreis nicht mehr. Nach einer Woche mit steigenden Preisen scheint die Oberkante erreicht. Wir hoffen, dass die Zeichen nach dem Wochenende wieder nach unten zeigen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die gestern Nachmittag veröffentlichten Bestandsdaten konnten die Ölnotierungen leider nicht nach unten korrigieren. Gepaart mit dem stagnierenden Euro steigt der Heizölpreis in Deutschland heute weiter an. es sind erneut rund 0,60 € je 100 Liter zu bezahlen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die wöchentlichen Bestandsdaten vom DOE sind da: Rohöl +0,9 Destillate +0,1 und Benzin -3,9 mio Barrel gegenüber Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am gestrigen Vormittag bewegten sich die Heizölpreise kaum. Erst zum Nachmittag nach durchweg schwachen Konjunkturdaten aus China und den USA fingen die Heizölpreise an zu steigen. Heute sind noch einmal rund 0,60 € je 100 Liter mehr zu bezahlen als gestern.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


In den vergangenen Wochen hat der Heizölpreis relativ eindeutig nach oben oder unten ausgeschlagen um dann zu verharren und erneut in eine Richtung zu tendieren. Auch heute bleiben die Heizölpreise in Deutschland nahezu auf dem Niveau vom Vortag. Der weitere Wochenverlauf wird zeigen, ob die aktuelle Aufwärtstendenz beibehalten wird oder ob das Niveau doch noch einmal nach unten absackt.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am Montagmorgen steigen die Heizölpreise rund 0,60 € je 100 an. Die Kaufeuphorie der Heizölverbraucher pausiert und wartet auf einen neuen klaren Trend. Noch ist nicht auszumachen, ob der Trend nun eindeutig nach oben geht oder ob ein erneuter Preiseinbruch möglich ist.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Schon gestern Vormittag zeichnete sich an den Börsen ab, dass der Preisverfall der letzten Tage und Wochen ein jähes Ende finden wird. Daraus folgt ein wahrer Nachfrageansturm auf dem deutschen Heizölmarkt, da das Tief erreicht schien. Zu heute müssen rund 0,80 € je 100 Liter mehr bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Gestern Vormittag zeigten sich die Ölnotierungen relativ ruhig und nur der Euro schwankte in etwas weiterer Spanne. Mit den aktuellen Bestandsdaten am Nachmittag kam der vorhergesagte Schung in den Handel. Unterm Strich sind die Heizölpreise in Deutschland zu heute noch einmal rund 0,50 € runtergegangen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die wöchentlichen Bestandsdaten vom sind da: Rohöl -1,2 Destillate +2,4 und Benzin -0,6 mio Barrel gegenüber Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Heizölpreise bewegen sich heute nicht mehr. Die Gasölnotierungen schwanken in sehr enger Spanne genauso wie der Euro. Heute Nachmittag erwarten wir die aktuellen Bestandsdaten des DOE, die ggf. noch einmal einen Impuls nach unten abgeben werden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Heizölpreise fallen heute Morgen noch einmal deutlich. Erneut sind es rund 0,70 € je 100 Liter die weniger bezahlt werden müssen. Die Kaufampel steht weiterhin auf grün!
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Das erste wirkliche Frühlingswochenende gab schon viel Grund zur Freude. Heizölkunden können sich zum Wochenbeginn direkt weiter freuen, denn der Heizölpreis macht noch einmal einen Sprung von rund 1,50 € je 100 Liter nach unten. Die Kaufampel steht momentan eindeutig auf grün. Aufgrund der günstigen Kaufverhältnisse werden jedoch die Lieferfristen etwas länger. Unbedingt darauf achten bei der Heizölbestellung.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Früh fallen die Heizölpreise in Deutschland weiter deutlich. Im Vergleich zu gestern muss heute fast 1 € weniger je 100 Liter bezahlt werden. Bei der klassischen 3.000 Liter Partie können immerhin 30 € über Nacht eingespart werden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Gegenreaktion der Heizölpreise vom Wochenbeginn scheint nur eine kurzfristige Angelegenheit gewesen zu sein. In den letzten zwei Tagen sind die Heizölpreise wieder stetig gefallen. Die Preisabschläge sind mit jeweils rund 0,40 € je 100 Liter relativ moderat.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Gegenreaktion der Heizölpreise vom Wochenbeginn scheint nur eine kurzfristige Angelegenheit gewesen zu sein. In den letzten zwei Tagen sind die Heizölpreise wieder stetig gefallen. Die Preisabschläge sind mit jeweils rund 0,40 € je 100 Liter relativ moderat.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die wöchentlichen Bestandsdaten vom sind da: Rohöl +0,3 Destillate -0,2 und Benzin +1,7 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen gehen die Heizölpreise wieder etwas runter und machen den Aufschlag von gestern wieder wet. Die Heizölpreise treten also vorerst auf der Stelle und bieten immer noch eine gute Kaufgelegenheit. Der lang anhaltende Winter hat die Vorräte schnell schwinden lassen. Wir empfehlen also den aktuellen Heizölstand zu prüfen und ggf. aufzutanken für die kommende Heizperiode oder vorerst zwischen zutanken um die Preisentwicklung über die Sommermonate in ruhe beobachten zu können.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Bereits heute Morgen steigen die Heizölpreise in Deutschland um rund 0,50 € je 100 Liter an. Nach dem schnellen und eindeutigen Preisverfall der vergangenen Tage war mit einer Gegenreaktion zu rechnen. Der Euro zeigt sich dabei als zuverlässiger Akteur bei der Preisbildung. Er behauptet sich derzeit mit einem Gegenwert von 1,30 €/$ gegenüber dem Dollar. Es sind die Ölnotierungen, die den Kursanstieg verursachen, da sie im gestrigen Handelsverlauf einige Widerstände nachhaltig durchbrechen konnten.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch nach dem Wochenende gehen die Heizölpreise noch weiter deutlich nach unten. Am Montagmorgen sind rund 1,40 € je 100 Liter weniger zu bezahlen als noch am Wochenende. Der deutliche Preisverfall der vergangenen Tage wird im Laufe der Woche vermutlich ein Ende finden und eine Gegenreaktion auf den Plan rufen. Heizölverbraucher sollten die Kursentwicklungen also genauestens beobachten um das absolute Tief nicht zu verpassen. Neben dem Preis spielt für viele Kunden derzeit aber die Lieferfrist eine wichtigere Rolle. Die normalen Lieferfristen liegen bei 3-4 Wochen und kurzfristige Lieferungen sind aufgrund der erhöhten Nachfrage mit eindeutigen Eilaufschlägen versehen. Die Devise sollte also lauten: Nicht nur auf den Preis spekulieren!
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Noch einmal fällt der Heizölpreis ordentlich. Heute sind erneut rund 1,40 € weniger je 100 Liter schwefelarmes Heizöl zu bezahlen. Im Vergleich zu Mittwoch macht das einen Gesamtunterschied von 3,00 € je 100 Liter. Bei einer 3.000 Liter Partie sind das 90 € die eingespart werden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am gestrigen Handelstag sind die Ölnotierungen nach mehr als einer Woche endlich unter Druck geraten und haben zu einer deutlichen Abwärtsbewegung angesetzt. Brent konnte sogar ein neues Jahrestief markieren und steht aktuell bei 107,50$ je Barrel. Für den deutschen heizölpreis geht es heute Morgen rund 1,70 € je Liter abwärts. Ein Glückstag für denjenigen der doch noch schnell Nachtanken muss um die letzten kalten tage zu überstehen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die wöchentlichen Bestandsdaten vom sind da: Rohöl +2,7 Destillate -2,3 und Benzin -0,6 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Nachdem die Heizölpreise in der vergangenen Woche extreme Sprünge von bis zu einem Euro täglich gemacht haben, werden die Preissprünge in dieser Woche langsam moderater und liegen nur noch zwischen 0,20-0,40 € je 100 Liter/ Tag. Wermutstropfen dabei ist allerdings, dass die Preise nach wie vor ansteigen und eine Ende des Aufwärtstrend nicht so richtig in Sicht ist.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Das lange Osterwochenende konnte die Grundstimmung an den Ölbörsen leider nicht kippen. Der weiter schwächelnde Euro und die stabilen Ölnotierungen lassen die Heizölpreise in Deutschland weiter steigen. Erneut ist ein Mehrpreis zwischen 0,30-0,40 € je 100 Liter zu bezahlen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Erneut müssen Heizölkunden heute einen Preisaufschlag von fast einem Euro je 100 Liter in Kauf nehmen. Sorgenkind bei der Heizölpreisbildung ist derzeit der Euro, der gegenüber dem Dollar fast 2 Cent verloren im Wochenverlauf. Die gestiegenen Ölnotierungen in Verbindung mit dem schwächelnden Euro sind Grund für den enormen Preisanstieg.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die wöchentlichen Bestandsdaten vom DOE sind da: Rohöl +3,3 Destillate -4,5 und Benzin -1,6 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute steigen die Heizölpreise noch einmal deutlich an. Erneut sind es um 0,80 € je 100 Liter, die mehr bezahlt werden müssen im Vergleich zum Vortag. Gegenüber Montag ist eine 3.000 Liter Partie damit inzwischen rund 50 € teurer.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen steigt der Heizölpreis deutlich an. Ca. 0,80 € je 100 Liter müssen mehr bezahlt werden. Dennoch bleibt das heikle bzw. entscheidende Thema die Lieferfrist. Der anhaltende Ostwind lässt die Vorräte extrem schnell sinekn, so dass viele Kunden noch einmal nachtanken müssen. Wir können nur immer wieder raten regelmäßig nach dem Füllstand im Heizöltank zu schauen. Express-Lieferungen vor Ostern werden derzeit mit Aufschlägen bis zu 250 € gehandelt!
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Zwar ist der Heizölpreis übers Wochenende noch einmal etwas gefallen, jedoch ist dies derzeit nicht ausschlaggebendes Kriterium für eine Heizölbestellung. Aktuell werden hauptsächlich kurzfristige Lieferungen benötigt, so dass die freien Lieferkapazitäten Preise und letzten Endes eine Kaufentscheidung bestimmen. Schauen Sie regelmäßig in Ihren Tank um die letzten kalten Tage nicht auch im Kalten verbringen zu müssen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Heizölpreise haben sich von gestern zu heute kaum verändert. Ein minimaler Preisabschlag von rund 0,10 € je 100 Liter ist drin - mehr leider nicht.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen ändern sich die Heizölpreise in Deutschland kaum. Lediglich 0,10 € je 100 Liter müssen mehr bezahlt werden. Wir rechnen mit erneuten Ausschlägen, sobald es Neuigkeiten zur Euro-Krise auf Zypern gibt.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die wöchentlichen Bestandsdaten vom DOE sind da: Rohöl -1,3 Destillate -0,7 und Benzin -1,5 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die aktuellen geschehnisse auf Zypern haben bisher eine positive Wirkung auf den Heizölpreis. Der angeschlagene Devisenhandel zieht Aktienmärkte und Ölbörsen mit nach unten. Der VErfall an den Ölsbörsen überwiegt gegenüber den Verlusten des Euros, so dass die Heizölpreise unterm Strich weiter fallen. Heute sind noch einmal 0,60 € je 100 Liter weniger zu bezahlen als gestern. Damit befinden wir uns auf einem Preisniveau, das zuletzt im Juli 2012 erreicht wurde. Zum Nachtanken also nicht die schlechtesten Voraussetzungen!
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Obwohl die Börsennotierungen rund um den Globus kräftig durchgeschüttelt wurden aufgrund der Finanzkrise Zyperns, zeigt der Heizölpreis kaum eine Reaktion. Abwärts geht es zwar leider nicht mehr, aber dafür geht es nur sehr verhalten aufwärts. Nur rund 0,10 € je 100 Liter müssen mehr bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Der Heizölpreis zeigt sich zum Wochenbeginn stabil - die Nachfrage hingegen ist sprunghaft angestiegen. Viele Heizölkunden benötigen in diesen Tagen leider häufig sehr kurzfristig Heizöl, was zu hohen Zusatzkosten für schnelle Lieferungen führt. Um nicht noch mehr für das Heizöl bezahlen zu müssen, können wir nur immer wieder raten regelmäßig nach dem Füllstand im Tank zu schauen. Grade bei anhaltenden Minusgraden steigt der Verbrauch enorm an.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute Morgen fällt der Heizölpreis in Deutschland noch einmal und markiert damit direkt das nächste Jahrestief. Das Tief von gestern wird zwar nur um rund 0,30 € je 100 Liter unterschritten, jedoch scheint die Richtung eindeutig nach unten zu zeigen. Die kommende Woche wird zeigen, ob die Abwärtsbewegung weiter anhält oder ob bullishe Faktoren Überhand gewinnen können und die Kurse wieder ansteigen lassen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute markiert der Heizölpreis in Deutschland ein neues Jahrestief. Der Preis je 100 Liter Heizöl ist heute Morgen um rund 0,50 € gesunken.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Der Preisabschlag von gestern Morgen hat sich im Tagesverlauf minimiert, so dass die Heizölpreise am Nachmittag auf Vortagsniveau waren. Am heutigen Tage fallen die Preise noch einmal etwas deutlicher. Mit rund 0,30 € je 100 Liter weniger sind zu rechnen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen fällt der Heizölpreis in Deutschland nur minimal. Es sind lediglich 0,12 € weniger je 100 Liter zu bezahlen. Das kalte Wetter hält noch an und für die kommende Nacht sind Temperaturen bis zu -16° angesagt. Prüfen Sie den Füllstand Ihres Heizöltanks. Jetzt leer zulaufen ist nicht nur sehr kalt, sondern kann auch richtig teuer werden, wenn ein Expresszuschlag auf die Lieferung aufgeschlagen wird.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am Wochenende hat es in weiten Teilen Deutschlands noch einmal kräftig geschneit. Die Temperaturen lagen nachts teilweise bei -10°. Der Heizölverbrauch springt natürlich noch einmal kräftig an und die Vorräte schmilzen schnell dahin. Ein Blick in den Heizöltank sollte Sie also vor einer kalten Überraschung bewahren.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Vor dem Wochenende gibt der Heizölpreis in Deutschland noch einmal nach. Der Preisabschlag liegt wie gestern bei rund 0,40 € je 100 Liter. Damit ist der Aufwärtssprung vom Mittwoch wieder hinfällig. Der Heizölpreis befindet sich damit weiterhin deutlich unter dem Vorjahresniveau.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Heizölpreisaufschläge von Dienstag zu Mittwoch konnten sich im gestrigen Tagesverlauf nicht festigen. Im Gegenteil die Ölnotierungen haben an Wert verloren, so dass die Heizölpreise in Deutschland heute schon wieder rund 0,40 € je 100 Liter günstiger sind.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl +3,8 Destillate -3,8 und Benzin -0,6 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Wie befürchtet steigt der Heizölpreis heute morgen deutlich an. Rund 0,80 € je 100 Liter müssen mehr bezahlt werden. Nach über einer Woche mit fallenden Preise war abzusehen, dass eine Gegenreaktion starten wird. Die Nachhaltigkeit ist jedoch wie immer fraglich. Heute Nachmittag erwarten wir die aktuellen Bestandsdaten, welche gerne einen Impuls an den Markt abgeben. Evtl. dreht sich das Blatt auch schnell wieder und die Talfahrt geht weiter.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am Dienstagmorgen fallen die Heizölpreise um rund 0,20 € je 100 Liter. Die Ölnotierungen testeten im gestrigen Tagesverlauf immer wieder ihre Widerstände , konnten diese aber nicht überwinden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Zum Wochenbeginn fällt der Heizölpreis nur noch sehr moderat. Rund 0,10 € je 100 Liter sind es lediglich, die weniger bezahlt werden müssen. Nach den deutlichen Abschlägen der Vorwoche ist eine Korrekturbewegung nach oben in den nächsten Tagen denkbar.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen fällt der Heizölpreis in Deutschland noch einmal. Es sind erneut rund 0,80 € je 100 Liter weniger zu bezahlen. Noch ist nicht abzuschätzen ob eine Gegenreaktion in der kommenden Woche einsetzen wird. Für heute verzeichnen die Heizölpreise den bisher günstigsten Stand in 2013.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen fällt der Heizölpreis um rund 1,30 € je 100 Liter. Über Nacht können so bei einer 3.000 Liter Partie knapp 40 € gespart werden. Behalten Sie den Markt im Auge um ein günstiges Niveau nicht zu verpassen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl +1,1 Destillate +0,6 und Benzin -1,9 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen fällt der Heizölpreis in Deutschland vorerst um rund 0,80 € je 100 Liter. Im Vergleich zu den Änderungen der Vorwochen (zwischen 0,10 - 0,40 €) ist dies als eine deutliche Bewegung zu interpretieren. Weiterhin drückt das italienische Wahlergebnis auf die Aktienmärkte und zieht auch den Ölmarkt mit hinutnter. Wohingegen es am Aktienmarkt für Anleger kein Grund zur Freude gibt bei fallenden Preisen, können sich Heizölverbraucher in Deutschland heute um ein annäherndes Schnäppchen freuen. Im Vergleich liegt der Heizölpreis 3,40 € unter dem Vorjahresniveau. Bei einer 3.000 Liter Partie entspricht das einem Ersparnis von gut 100 €.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Aufwärtskorrektur der Ölnotierungen setze sich gestern Vormittag fort. ZU diesem Zeitpunkt hatten die Wahlen in Italien noch keinen Einfluss auf Ölnotierungen und Devisen. Erst am frühen Abend zeichnete sich ab, dass die Wahlen gescheitert sind und keine regierungsfähige Mehrheit zustande kommt. Euro und Ölnotierungen reagierten mit enormen Abschlägen, so dass sich Heizölkunden in Deutschland heute vorerst über fallenden Heizölpreise freuen können.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Nach dem Wochenende starten die Heizölpreise in Deutschland mit einem Plus von rund 0,50 € je 100 Liter in die neue Handelswoche. Die Phase der Abwärtskorrektur scheint vorbei zu sein.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Vor dem Wochenede fällt der Heizölpreis erst einmal weiter. Rund 0,50 € sind je 100 Liter weniger zu bezahlen. Es wird sich zeigen, ob sich der Trend auch im Laufe des Tages und übers Wochenende hält und zum Montag ggf. noch weitere Abschläge drin sind.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Rohöl +4,1 Destillate -2,3 und Benzin -2,9 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am heutigen Morgen geht der Heizölpreis nur minimal zurück. Mit knapp 0,10 € je 100 Liter weniger ist die Abwärtstendenz zwar noch erhalten aber nimmt ab. Am Nachmittag werden die aktuellen Bestandsdaten bekannt gegeben. Vielleicht bringen diese noch einmal Schwung in die Bewegung.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heizölverbraucher können heute Morgen etwas aufatmen. Der Heizölpreis fällt in Deutschland um rund 0,50 € je 100 Liter. Auslöser für die Korrektur nach unten war die Neuorientierung der Amerikanischen Trader nach dem verlängerten Wochenende.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Wie Sie sehen, sehen Sie nix. Die Heizölpreise starten mit ca. -0,25 bis -0,15 Euro/100l zu gestern Morgen in den Dienstag. Die Ölfutures bewegen sich weiter seitwärts und auch bei den Währungen sind keine großen Sprünge zu sehen. Die Märkte richten ihr Augenmerk Richtung Asien. Nach den andauernden Neujahrsfeierlichkeiten dort wird jetzt wieder gehandelt.
von Petra (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Heizölpreise starten nahezu unverändert in die neue Woche. Bis Anfang März muss jedoch noch mit Nachtfrost gerechnet werden - entsprechend lang sind in einigen Regionen Deutschlands noch die Lieferfristen. Ab dann können wir schon mit zweistelligen Temperaturen rechnen...
von Petra (Admin) vor 4 Jahr(en)


Vor dem Wochenende fallen die Heizölpreise noch einmal ein kleines Stück nach unten. Erneut sind es rund 0,10 € pro 100 Liter Heizöl, die weniger bezahlt werden müssen. Damit sind es im Wochenverlauf immerhin fast 0,50 € weniger die im Vergleich zum Wochenbeginn bezahlt werden müssen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute morgen fallen die Heizölpreise noch einmal. Leider ist der Preisverfall aber mit rund 0,10 € erneut ziemlich moderat. Dennoch ist eine Preisentwicklung nach unten für Verbraucher grundsätzlich die bessere Variante. Nach einem tagelangen Preisanstieg scheint die Gegenreaktion allerdings noch nicht ausreichend.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Rohöl +0,6 Destillate -3,7 und Benzin -0,8 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen fallen die Heizölpreise im Inland um rund 0,10 € je 100 Liter. Der Euro zeigt sich stabil und setzt die Ölnotierungen unter Druck. Bis zur Veröffentlichung der wöchentlichen Bestandsdaten des DOE heute Nachmittag wird ein ruhiger Handel erwartet.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Eine Gegenreaktion des Heizölpreises auf die seit Tagen steigenden Notierungen schien längst überfällig. Heute ist es endlich so weit und die Preise fallen um zaghafte 0,10 € je 100 Liter. Eine neuer Trend oder nur eine Verschnaufpause werden erst die kommenden Tage zeigen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Kurzfristig scheint die Aufwärtsbewegung der Heizölpreise derzeit nicht zu sein, denn auch heute Morgen steigen die Heizölpreise noch einmal deutlich an. Der Preisunterschied von gestern zu heute liegt bei rund 0,95 € je 100 Liter und der Heizölpreis steigt damit seit nun mehr 11 Tagen an.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Vor dem Wochenende machen die Heizölpreise in Deutschland noch einmal einen enormen Sprung von rund 1,20 € je 100 Liter nach oben. Damit sind die Heizölpreise Seit Montag kontinuierlich angestiegen. Unterm Strich sind die Heizölpreise im Vergleich zur Vorwoche um 3% gestiegen. Bei einer 3.000 Liter Partie liegt der Preisunterschied bei 85-90 €.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Der Preisanstieg beim Heizöl liegt heute Morgen nur noch bei rund 0,20 € je 100 Liter. Leider konnte die gestern Abend veröffentlichten Bestandsdaten des DOE keinen umkehrenden Impuls an die Märkte abgeben.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl +2,6 Destillate -1,0 und Benzin +1,7 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute steigen die Heizölpreise noch einmal an. Es sind erneut rund 0,40 € je 100 Liter, die mehr bezahlt werden müssen. Durch aktuelle Konjunkturdaten und stabile Aktienmärkte wird die Aufwärtsbewegung begünstigt. Zusätzlich speisen Marktteilnehmer eine erneute Risikoprämie in die Ölnotierungen aufgrund der Unruhen in Nordkorea und dem Iran ein.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute Morgen steigen die Heizölpreise noch einmal an. Heute liegt der Preisanstieg zwar nur bei rund 0,40 € je 100 Liter, gegenüber der Vorwoche liegt der Preisunterschied aber inzwischen schon bei gut 1,60 €. Bei einer 3.000 Liter Partie sind das fast 50 €, die mehr bezahlt werden müssen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Rund 0,70 € je 100 Liter wird Heizöl heute Morgen in Deutschland teurer. Der Wochenverlauf wird zeigen, ob dies ein neuer Trend oder nur ein kurzer Ausschlag nach oben ist.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Ölpreisnotierungen verbuchen den höchsten Stand seit 3 1/2 Monaten! Heizölkunden kommt hierbei der ungewöhnlich starke Euro zugute, dieser kompensiert die hohen Ölpreise ein wenig und beschert und somit "annehmbare" Heizölpreise.
von Petra (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen ändern sich die Heizölpreise nicht und verharren auf dem Niveau vom Vortag. Die gestern Nachmittag veröffentlichten Bestandsdaten konnten leider keinen nachhaltigen Impuls abgeben.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Rohöl +5,9 Destillate -2,3 und Benzin -1,0 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen sind die Heizölpreise in Deutschland fast 1 € je 100 Liter teurer als gestern Morgen. Grund für den Preisanstieg war eine Reihe von Ereignissen, die sich gegenseitig bestärkt und den bullishen Impuls dynamisiert haben. Positive Konjunkturdaten zum Einen, anziehende Aktienmärkte zum Anderen und zusätzlich technische Verkaufsorders sorgten für die deutliche Kurssteigerung.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute morgen steigen die Heizölpreise in gleichem Maße an, wie sie nach dem Wochenende gefallen sind. Rund 0,40 € je 100 Liter müssen heute mehr bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute morgen fallen die Heizölpreise in Deutschland erst einmal um rund 0,50 € je 100 Liter. Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Woche weiter entwickelt.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Leider haben die Bestandsdaten von gestern Nachmittag nicht die erhoffte klare beraishe Abwärtsbewegung einleiten können. Jedoch steigen die Heizölpreise am Freitag Morgen auch nicht weiter. Unverändert bzw. mit leichten Abschlägen von rund 0,10 € je 100 Liter steuern die Heizölpreise ins Wochenende.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Rohöl +2,8 Destillate +0,5 und Benzin -1,7 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute Morgen steigen die Heizölpreise noch einmal. Der Preisanstieg liegt, wie in den letzten Tagen, zwischen 0,30-0,40 € je 100 Liter. Feiertagsbedingt werden erst heute Nachmittag die aktuellen Bestandsdaten des DOE für diese Woche veröffentlicht. Vielleicht können diese einen bearishen Impuls an den Markt abgeben.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Noch einmal steigen die Heizölpreise heute Vormittag an. Rund 0,40 € je 100 Liter müssen mehr bezahlt werden. Seit dem Wochenende sind rund 1,10 € je 100 Liter mehr zu bezahlen für eine Betankung. Bei einer 3.000-Liter-Partie also um die 33 €.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Feiertagsbedingt (in den USA wurde gestern der Martin Luther King Day gefeiert) fiel der gestrige Handel gestern relativ dünn aus. Fehlende Konjunkturdaten aus den USA und die Abwesenheit der Händler sorgten dafür, dass die aktuelle Wettersituation in Europa ausreichte um die Kurse ansteigen zu lassen. Im Schnitt müssen daher heute rund 0,30 € je 100 Liter mehr bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am Montagmorgen steigen die Heizölpreise um rund 0,40 € je 100 Liter. Für die kommenden Tage ist jedoch nicht der Preis sondern der Füllstand des Heizöltanks entscheidend. Die aktuelle Witterung macht kurzfristige Lieferungen nur schwer realisierbar. Die kalten Temperaturen lassen den Verbrauch sprunghaft ansteigen. Prüfen Sie also unbedingt noch einmal den aktuellen Füllstand um rechtzeitig nachbestellen zu können.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die Preisänderung von gestern zu heute beträgt beim Heizöl nur rund 0,10 € je 100 Liter. Bearishe und bullishe Nachrichten halten sich die Waage und können den Markt nicht entscheidend in eine Richtung beeinflussen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die wöchentlichen Bestandsdaten des DOE gestern Nachmittag sendeten sowohl bearishe als auch bullishe Impulse aus. Im weiteren Handelsverlauf konnte sich der bearishe Impuls durchsetzen und lässt die Heizölpreise am Donnerstag um rund 0,30 € je 100 Liter fallen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Rohöl -1,0 Destillate +1,7 und Benzin +1,9 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Heute Morgen steigen die Heizölpreise in Deutschland um rund 0,30 € je 100 Liter. Die Woche zeigt bis zur Wochenmitte also keinen klaren Verlauf. Heute Nachmittag wartet der Handel gespannt auf die wöchentlichen Bestandsdaten aus den USA, die ggf. einen neuen Impuls an den Handel abgeben und für weitere Bewegung an den Märkten für den Rest der Handelswoche sorgen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Im gestrigen Tagesverlauf haben die Heizölpreise vorerst noch weiter nach unten notiert. Heute morgen steigen sie um fast 1,00 € je 100 Liter. Der Handelstag gestern war von wenig Nachrichten geprägt, so dass schlechtere Konjunkturdaten aus Europa schnell die Stimmung an den Aktienmärkten dämpfte, was sich auf die Ölmärkte ausweitete.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Der Winter kehrt noch einmal zurück und verbreitet in ganz Deutschland eisige Temperaturen. Damit steigt der Heizölverbrauch in den Haushalten enorm an und ggf. muss noch einmal nachbestellt werden um die restlichen kalten Wochen im Warem verbringen zu können. Der Heizölpreis spielt mit und fällt zum Wochenstart um rund 0,50 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Nachdem die Heizölpreise im bisherigen Wochenverlauf konstant angestiegen sind, fallen sie heute Vormittag um rund 0,50 € je 100 Liter.Derzeit werden die Ölmärkte von Konjunkturdaten beherrscht und weniger von weltpolitischen Themen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute steigen die Heizölpreise in Deutschland noch einmal. Im Wochenverlauf verzeichnen wir heute den deutlichsten Anstieg mit rund 0,70 € je 100 Liter. Trotz der bearishen Bestandsdaten von gestern Nachmittag konnten die Öl-Futures nicht von ihrer Aufwärtsbewegung gestoppt werden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Rohöl +1,3 Destillate +6,8 und Benzin +7,4 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


In Deutschland steigen die Heizölpreise heute Vormittag vorerst um rund 0,30 € je 100 Liter. Diesmal sind es keine geopolitischen Themen wie die Krise im Nahen Osten oder die Eurokrise sondern die Umschichtung von Investitions- und Anlagekapital im Ölmarkt. Marktbeobachter deuten dieses Vorgehen als einmaligen Impuls und erwarten bearishe Bestandsdaten im weiteren Wochenverlauf, so dass der Preisanstieg nicht als neuer Trend gewertet wird.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute morgen bewegen sich die Heizölpreise in Deutschland kaum. Lediglich ein Preisabschlag von 0,06 € je 100 Liter ist drin. Die Börsen zeigen derweil sowohl Spielraum nach oben, als auch nach unten, so dass in den kommenden Tagen durchaus auch eindeutigere Bewegungen denkbar sind.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Der Heizölpreis hat sich übers Wochenende kaum bewegt. Konjunkturdaten aus den USA und aktuelle Bestandsdaten des DOE konnten keine eindeutigen Impulse an den Markt weitergeben, so dass die Notierungen im Tagesverlauf nur leicht schwankten um abschließend mit einem leichten Minus aus dem Handel gingen. Im Schnitt sind heute 0,10 € je 100 Liter weniger zu bezahlen als gestern.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Seit nunmehr vier Wochen treten die Heizölpreise mit nicht erwähnenswerten Abweichungen auf der Stelle. Trotz Schwankungen bei den Börsennotierungen vom Gasöl bleibt der Inlandspreis aufgrund des sich synchron bewegenden Euros so konstant wie selten.
von Petra (Admin) vor 4 Jahr(en)


Der gestrige Börsenaufschwung wirkt heute noch nach und in Verbindung mit einem eher schwachen Euro steigen hierzulande die Heizölpreise um ca. 0,70Euro pro 100 Liter. Zwar konnte man sich in den USA auf einen Fiskal-Kompromiss einigen, doch dieser ist nicht die Lösung des Problems - in wenigen Wochen geht das Ganze von vorne los.
von Petra (Admin) vor 4 Jahr(en)


heizölklick wünscht allen Kunden und Partnern ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr! Die Heizölpreise starten dank starkem Euro etwas günstiger ins neue Jahr. Pro 100 Liter werden ca. -0,15 bis -0,35 Euro weniger bezahlt als noch vergangenen Freitag. Ein klareres Bild an den Börsen und somit eine Prognose für das Jahr 2013 wagen wir dann in der kommenden Woche.
von Petra (Admin) vor 4 Jahr(en)


Der Heizölpreis steigt heute Morgen in Deutschland um rund 0,50 € je 100 Liter. Trader weltweit schauen auf das aktuelle Geschehen in den USA zu den Budgetverhandlungen. Eine Lösung ist immer noch nicht in Sicht. Lediglich die Einigung auf die Anhebung der Schuldengrenze der Amerikaner wird wahrscheinlicher. Die Unsicherheiten über die Einigung lassen die Börsen steigen und damit auch den Heizölpreis im Inland.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Der Heizölpreis steigt heute Morgen in Deutschland um rund 0,10 € je 100 Liter an. Der Handel wartet ab, was für Neuigkeiten von der US Haushaltsdebatte in den kommenden Tagen laut werden. Erst dann werden die Kurse erneut Fahrt aufnehmen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Nach dem Wochenende fallen die Heizölpreise leicht. Ca. 0,30 € je 100 Liter müssen Heizölverbraucher heute weniger bezahlen. Ein kleines Weihnachtsgeschenk des Weltmarkts an deutsche Heizölkunden.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Auch heute steigen die Heizölpreise in Deutschland noch einmal an. Rund 0,50 € je 100 Liter müssen mehr bezahlt werden. Grund für den weiteren Preisanstieg sind die gescheiterten Budgetverhandlungen des US Parlaments und die Wettervorhersagen einer Kältewelle in den USA. Der Euro zeigt sich immer noch ziemlich stabil bei einem Gegenwert von 1,32 und kann erneut einen Teil der Aufwärtsbewegung an den Ölbörsen abfedern.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Die gestern Nachmittag veröffentlichten DOE-Bestandsdaten wirkten bullish auf die Ölbörsen und ließen diese Widerstände durchbrechen und in der Folge technische Verkäufe auslösen. Der nach wie vor starke Euro kann einen Teil der Kursanstiege abfedern. Unterm Strich sind heute dennoch 0,60 € je 100 Liter mehr für Heizöl zu bezahlen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Rohöl -1,0 Destillate -1,1 und Benzin +2,2 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Am Mittwochmorgen steigen die Heizölpreise um rund 0,30 € je 100 Liter. Als Auslöser werden aktuelle Verhandlungen im US-Kongress zum weiteren Haushaltsplan angeführt. Überraschende neue Pläne und Vorschläge wurden von den Börsianern mit einer höheren Risikobereitschaft belohnt und so zogen Aktienmärkte, Euro und Ölbörsen nach oben. In Deutschland nimmt die Nachfrage so kurz vor Weihnachten rapide ab. Momentan bestellt nur der, der wirklich kalt steht. Alle anderen die Auffüllen oder Zwischentanken wollen warten damit bis nach den Feiertagen.
von Lisa (Admin) vor 4 Jahr(en)


Schon gestern Nachmittag zeichnete sich ab, dass die Aufschläge vom Wochenende nicht stabil sind. Der Euro konnte sich gestern weiter stabilisieren und die Börsenwerte für Gasöl fielen. Die optimale Konstellation für günstigere Heizölpreise in Deutschland. Verbraucher profitieren heute von einem Abschlag von rund 0,30 € je 100 Liter
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Am Montagmorgen korrigieren die Heizölpreise in Deutschland minimal nach oben. Seit Tagen ist zum ersten mal ein Aufschlag zu verzeichnen, jedoch beläuft sich dieser momentan zwischen 0,10-0,20 € je 100 Liter. Bei einer 3.000 Liter-Partie also ein Unterschied von 6 €.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise fallen auch an diesem Freitag weiter nach unten. Noch einmal sind rund 0,30 € weniger zu bezahlen am Vortag. Jedoch werden die Liefertermine eng. Die Lieferfristen steigen an und kurzfritsige Lieferungen werden enorm teuer. Wir raten den Füllstand des Heizöltanks regelmäßig zu prüfen um keine Express-Lieferungen in Anspruch nehmen zu müssen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch heute fällt der Heizölpreis in Deutschland noch einmal. Seit fast einem Monat bewegen sich die Preise kontinuierlich nach unten. Die Abschläge werden allerdings kleiner. Heute sind es nur noch rund 0,10 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der gestrige Handelstag an den Börsen zeigte sich wenig verändert gegenüber der Vortage. Am Vormittag testeten die Futures ihr Aufwärtspotential um am Nachmittag wieder ins Minus zu drehen. Unterm Strich kommt dabei ein Preisverfall von rund 0,40 € je 100 Liter zu stande.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch heute fallen die Heizölpreise weiter - Durchschnittlich müssen 0,50 - 0,70 € je 100 Liter weniger bezahlt werden als gestern. Auffällig ist, das momentan hauptsächlich kurzfristige Lieferungen geordert werden. Oft sind diese mit Zusatzkosten verbunden, so dass man das günstige Niveau verpasst. Tip: Prüfen Sie regelmäßig den Füllstand Ihres Heizöltanks um Zusatzkosten zu vermeiden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Am Wochenende hat es in ganz Deutschland geschneit und der Winter hat endgültig Einzug gehalten. Die aktuellen Witterungsverhältnisse können zu Verzögerungen bei den Auslieferungen führen. Der Heizölpreis fällt weiter und die Kaufoptionen für Verbraucher werden immer besser. Nach dem Wochenende müssen noch einmal knapp 0,50 € je 100 Liter weniger bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Im Laufe einer Woche ist der Heizölpreis in Deutschland um fast 3 € je 100 Liter gefallen. Bei einer 3.000 Liter Partie sind das immerhin 90 €, die gespart werden. Eine stolze Summe, grade vor Weihnachten wo man sein Geld auch anderweitig sinnvoll investieren kann.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute fallen die Heizölpreise noch einmal um rund 0,40 € je 100 Liter. So günstig waren die Heizölpreise das letzte mal im Juli 2012.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Rohöl -2,4 Destillate +3,0 und Benzin -7,9 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Es brechen scheinbar bessere Zeiten für Heizölverbraucher an. Heute fallen die Heizölpreise in Deutschland um rund 1,20 € je 100 Liter. Bei einer 3.000 Liter Lieferung spart man über Nacht immerhin 36 €.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nach dem die Heizölpreise in den vergangenen Tagen jeweils leicht angestiegen sind, fallen sie heute morgen um rund 0,60 € je 100 Liter. Das Bild der vergangenen Wochen und Monaten bleibt weiterhin erhalten. Eine klare Richtung ist nicht zu erkennen, jedoch macht sich langsam bemerkbar, dass die Abschläge in den vergangenen drei Monaten unterm Strich höher waren, so dass wir uns von dem Rekordniveau immer mehr entfernen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise steigen nach dem Wochenende um rund 0,30 € je 100 Liter an. Die Lage ist weiterhin unklar und so rechnen wir auch in dieser Woche mit kleinen Auf- und Abbewegungen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute Morgen steigen die Heizölpreise genauso wieder an, wie sie an Wert am Vortag verloren haben. Das heißt, dass heute rund 0,40 € je 100 Liter mehr bezahlt werden müssen. Auslöser für den Preisanstieg am Nachmittag waren aktuelle Konjunktur- und Bestandsdaten.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Rohöl -0,3 Destillate -0,8 und Benzin +3,9 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch heute morgen gehen die Heizölpreise in Deutschland noch einmal etwas runter. Der Abschlag liegt erneut zwischen 0,30 -0,40 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Dienstag startet mit fallenden Heizölpreisen im Inland. Die Abschläge liegen zwischen 0,30-0,40 € je 100 Liter Heizöl und sind damit ähnlich verhalten wie der Anstieg nach dem Wochenende. Das gestrige Handelsinteresse an den Ölbörsen war sehr gering und daher fielen die Kursbewegungen entsprechend moderat aus. Schlechte Konjunkturdaten aus Deutschland und den USA waren für die gestrige Abwärtsbewegung an den Börsen verantwortlich.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Am Montagmorgen steigen die Heizölpreise vorerst nur um rund 0,10 € je 100 Liter. Das Wochenende hat am Markt kaum Veränderung gebracht. Der Wochenverlauf wird zeigen, wie sich die Krisenherde (Euro, Konflikt in Nahost) entwickeln und entsprechende Impulse auf den Markt abgeben.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


VErhalten sinken die Heizölpreise im Inland heute morgen. Rund 0,40 € je 100 Liter müssen weniger bezahlt werden. Allerdings ist dies nciht als Trendwende zu bewerten. Lediglich die Abwesenheit der Amerikaner am gestrigen Handelstag ist für die sinkenden Ölnotierungen verantwortlich. Heute kehren diese nach dem Feiertag zurück aufs Parkett und es wird sich zeigen, wie diese den Waffenstillstand zwischen Israel und dem Gazastreifen bewerten.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Obwohl sich Israel und die Palästinenser auf einen Waffenstillstand einigen konnten, ist die Unsicherheit noch zu groß um die Heizölpreise merklich sinken zu lassen. In den USA feiert man heute Thanksgiving und somit pausiert der amerikanische Handel. Dies trägt nicht dazu bei, den Börsenverlauf in den nächsten Tagen besser einschätzen zu können. Erfreulich ist, dass der Euro wieder etwas zulegen konnte und aktuell bei 1,284 US-Dollar steht. Auch die nächsten Tage versprechen bei um die 10°C mild zu bleiben - somit kann zumindest der noch vorhandene Heizölverbrauch gering gehalten werden.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Rohöl -1,5 Destillate -2,7 und Benzin -1,5 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute morgen gehen die Heizölpreise im Inland nach dem starken Anstieg von gestern und vorgestern erst einmal wieder etwas nach unten. Rund 0,50 € je 100 Liter müssen weniger bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Anhaltenden Unruhen im Gazastreiben lassen die Risikoprämien an den Ölpreisen weiter wachsen. So lange die beiden Parteien nicht aufeinander zugehen und bereit sind tatsächlich über den Frieden zu verhandeln wird die Risikoprämie vermutlich weiter steigen. Heute ist es ein erneuter Aufschlag von rund 0,80-0,90 € je 100 Liter, die Heizölverbraucher verschmerzen müssen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nach dem die Ölnotierungen in der letzten Woche innerhalb ihrer Grenzen blieben, steigen Sie nach dem Wochenende sprunghaft an. Grund dafür ist die Zuspitzung des Konflikts im Gazastreifen.Bisher sind alle diplomatischen Bemühungen um einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas gescheitert. Die Ausschreitungen führen zur Einspeisung einer Risikoprämie in den Ölpreis, was am Ende auch die Heizölpreise in Deutschland steigen lässt.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise geben vor dem Wochenende noch einmal etwas nach. Fast 0,40 € weniger müssen heute je 100 Liter bezahlt werden. Am Ende der Woche hat sich am Heizölpreis kaum was geändert. Es gab mal einen günstigeren und mal einen teureren Tag, aber keine eindeutige neue Richtung.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Rohöl +1,1 Destillate -2,5 und Benzin -0,4 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die gute Ausgangsposition von gestern hat sich leider nicht weiter fortführen können und so steigen die Heizölpreise in Deutschland heute wieder. Im Schnitt sind 0,60 € je 100 Liter mehr zu bezahlen. Aktuell drehen die Börsen jedoch schon wieder, so dass zu morgen ggf. wieder Abschläge drin sind.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die wohl beste Konstellation für Heizölverbraucher. Die Rohölpreise an den Börsen fallen und der Euro gewinnt an Wert. Das Ergebnis sind fallende Heizölpreise in Deutschland. Rund 0,80 € je 100 Liter müssen heute weniger bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute Morgen ändern sich die Heizölpreise im Inland kaum. Lediglich um die 0,10 € je 100 Liter gehen die Preise nach unten. Aktuell schwächelt der Euro ziemlich stark und der finanziellen Ungewissheit in Griechenland kommt auf den Märkten wieder mehr Bedeutung zu. Gasöl befindet sich aktuell auf einem ziemlich moderaten Niveau bei 930$ je Tonne. Lediglich der schwache Euro verbaut eine stärkere Abwärtsbewegung beim Heizölpreis.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem der Freitagshandel relativ ruhig ver´laufen ist, gab es keinen Grund zur Annahme, dass die Heizölpreise übers Wochenende steigen. Jedoch reagierte der Amerikanische Handel am Freitag Abend noch stark auf aktuelle Konjunkturdaten aus den USA und die wieder steigende Nachfrage im Nordosten der USA. Heute Morgen steigen die Heizölpreise daher erst einmal um rund 0,70 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute Morgen fallen die Heizölpreise erneut. Im bundesweiten Durchschnitt müssen rund 0,40 € weniger bezahlt werden als gestern. Aktuell zeigen die Börsennotierungen aber schon wieder etwas nach oben, so dass die Preise am Nachmittag etwas steigen könnten.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute fallen die Heizölpreise wieder etwas und zeigen erneut das Bild der letzten Wochen. Ein paar Cent hoch um wieder ein paar Cent zu fallen. Am Ende bewegen sich die Heizölpreise seitwärts. Eine 3.000 Liter Partie war in den vergangenen 3 Monaten immer zwischen 90 bis 95 € je 100 Liter zu haben.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Rohöl +1,8 Destillate +0,1 und Benzin +2,9 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der deutliche Preisanstieg am Dienstagmorgen konnte sich im gestrigen Tagesverlauf weiter ausweiten. Der Euro konnte etwas an Wert gegenüber dem Dollar zurückgewinnen, jedoch stiegen die Börsenwerte ebenfalls sehr deutlich. Unterm Strich war der Anstieg der Börsenwert höher als der Eurogewinn, sodass die Heizölpreise in Deutschland heute noch einmal ansteigen. Knapp 0,70 € je 100 Liter müssen heute mehr bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Wie bereits gestern angemerkt hat sich das Blatt an den Börsen gedreht. Die Notierungen für Gasöl (ausschlaggebender Wert für Benzin und Heizöl) sind gestern Abend nach oben geschnellt. Unterstützt wurde der Aufwärtstrend vom schwächelnden Euro. Höherer Ausgangswert und schwacher Euro sorgen damit für eine Preissteigerung der inländischen Heizölpreise von fast 1,20 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zu Beginn der Woche fallen die Heizölpreise vorerst. Die vergangenen Wochen haben immer wieder gezeigt, dass sich das Blatt ziemlich schnell wenden kann und so bleibt abzuwarten, wie sich die Kurse im Wochenverlauf entwickeln werden. Eine präzise Prognose kann derzeit leider nicht gestellt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die DOE-Daten konnten gestern keine Wirkung auf den Handel erzielen. Unbeeindruckt fallen die Notierungen minimal nach unten. Aufgrund der Wechselwirkung zwischen Euro und Dollar kommt in Deutschland keine spürbare Veränderung an. Die Heizölpreise fallen um knapp 0,10 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute fallen die Heizölpreise noch einmal um rund 0,50 € je 100 Liter. Spannend wird der Nachmittag, denn dann werden erst die dieswöchigen DOE-Bestandsdaten bekanntgegeben. Aufgrund der großflächigen Lahmlegung der Amerikanischen Wirtschaft durch Sturm Sandy könnten die Werte etwas größer Ausfallen. Die Kursschwankungen in der Folge ebenfalls.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Wie auch in den letzten Wochen verhält sich der Heizölpreis auch in dieser Woche nach dem gleichen Schema. Erst gehen die Preise etwas hoch, dann stagnieren sie um dann wieder etwas zu fallen. Heute sind Abschläge von rund 0,70 € je 100 Liter drin. Für eine 3.000 Liter Partie mussten den ganzen Oktober hindurch zwischen 91,50 - 95,00 € je 100 Liter bezahlt werden. Heute befinden wir uns genau im Mittelfeld bei rund 93,00 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Abwesenheit der Amerikaner auf dem Parketthandel macht sich schnell bemerkbar. Sturm Sandy legt den kompletten Osten der USA lahm, so auch den Börsenhandel. Voraussichtlich werden die Amerikaner am Mittwoch wieder ihre Börsen öffnen und erst dann wird sich zeigen wo die Reise hingeht. Vorerst werden als Nachwehen von Sandy Preissteigerungen bei den Rohstoffen erwartet, da die Produktion in den letzten Tagen ins Stocken bzw. zum Stillstehen kam.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Übers Wochenende sind die Heizölpreise kräftig angestiegen. Am Montag müssen erst einmal rund 1,20 € je 100 Liter mehr bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Wie wir es in den letzten Wochen schon häufiger gesehen haben, fallen und steigen die Heizölpreise in gleichem Maße um anschließend direkt auf der Stelle zu treten. Das Niveau ändert sich nicht und seit Wochen müssen wir mit Heizölpreisen um 90 € je 100 Liter leben. Vor dem Wochenende könnten die Heizölpreise noch etwas nachgeben, da die Börsen aktuell ins Minus gedreht haben. Allerdings wird dies auch keine neue Richtung sondern nur ein kleiner Abschlag sein.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute morgen fallen die Heizölpreise erst einmal wieder und heben den Aufpreis von gestern wieder auf. Mit knapp 0,50 € weniger je 100 Liter können Heizölverbraucher heute rechnen. Die Tendenz an den Börsen ist unklar und eine Prognose für die kommenden Tagen ist nicht abzuschätzen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl +5,9 Destillate -0,6 und Benzin +1,4 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Im gestrigen Tagesverlauf konnte sich der eindeutig bearishe Trend der Vortage weiter durchsetzen. Jedoch drehten die Kurse über Nacht und am Mittwochmorgen wieder ins Plus und setzen nun zu einer Gegenreaktion an. Aktuell beträgt die Preissteigerung ggü. gestern 0,50 € je 100 Liter Heizöl.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Im gestrigen Tagesverlauf setzten die Ölnotierungen zu einer Gegenreaktion auf die Verluste vom Freitag an. Die unveränderten Konjunkturaussichten und der stabilere Euro konnten diese allerdings schnell stoppen und den bearishen Einfluss erneut gelten lassen. Die Heizölpreise fallen in Deutschland heute noch einmal um 0,70 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zum Wochenstart gehen die Heizölpreise um ca. 0,70 € je 100 Liter runter. Das fantastische Wetter am Wochenende hat die Heizölbevorratung auf der Agenda wieder etwas nach hinten geschoben. Für die kommende Woche sehen die Vorhersagen allerdings wenig rosig aus und einer Bevorratung steht nun mit den günstigeren Preisen nichts mehr im Weg.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise beruhigten sich gestern Nachmittag aufgrund guter US-Frühindikatoren. Für einen erneuten Preisanstieg sorgte dann die Nachricht, dass die Keystone Pipeline für drei Tage abgeschaltet werden sollte. Letztendlich konnte sich jedoch das Nordseerohöl Brent knapp unter dem Vortagsniveau ansiedeln und sorgt somit für ein entspannteres Heizölpreisniveau zum Wochenende.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Bestandsdaten von gestern Abend führten kurzfristig zu weiter fallenden Rohlölpreisen. Im weiteren Handelsverlauf konnten sich die bullishen Impulse der Daten (Abbauten bei den Destillaten) durchsetzen und sorgten dafür, dass die Notierungen im Plus aus dem Handel gingen. In der Folge steigen die Heizölpreise heute erst einmal um ca. 0,20 € je 100 Liter an.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Rohöl +2,9 Destillate -2,2 und Benzin +1,7 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Erneut fallen die Heizölpreise. Heute Vormittag muss fast 1€ weniger je 100 Liter Heizöl bezahlt werden als gestern Abend. Angesichts der guten weltweiten Versorgungslage und der aktuellen Nachfrage erhöht sich das Abwärtspotential. Dem gegenüber stehen die Unruhen im Nahen Osten. Je nach Nachrichtenlage gewinnt ein Impuls die Oberhand und beeinflusst die Märkte. Heute gewinnt die Versorgungslage und drückt die Ölnotierungen weiter abwärts.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Im gestrigen Tagesverlauf zeigte sich wenig Veränderung an den Börsen. Die Gasölnotierungen schwanken derzeit wieder etwas stärker und konnten kurzfristig unter die psychologisch wichtige Marke von 1.000 Dollar je Tonne fallen. Richtung Handelsschluss stiegen sie allerdings wieder an und notieren aktuell knapp oberhalb der Marke bei rund 1004 Dollar je Tonne. Auf dem Heizölmarkt ist die Aufwärtsbewegung noch nciht angekommen und so können sich Verbraucher am Vormittag noch über günstigere Preise als gestern freuen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Einmal erfreuliche Neuigkeiten vom Heizölmarkt. Zum Wochenstart korrigieren die Heizölpreise nach unten. Im Schnitt müssen 0,60 € weniger als am Freitag bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zum Wochenende steigen die Heizölpreise kaum und verschnaufen auf hohem Niveau, bzw. halten sie das Niveau von gestern. Gerüchte über eine explodierte Pipeline in der Türkei machen die Runde, wurden aber noch nicht offiziell bestätigt. Sollte dies im Tagesverlauf geschehen werden die Notierungen definitiv noch einen Sprung nach oben machen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Rohöl +1,7 Destillate -3,2 und Benzin -0,5 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zu heute steigen die Heizölpreise in Deutschland noch einmal an. Rund 0,40 € müssen heute noch einmal mehr bezahlt werden im Vergleich zu gestern, da die gestern benannten preistreibenden Faktoren noch immer Wirkung zeigen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nicht nur die Wartungsarbeiten an den Ölplattformen der Nordsee tragen heute zu einem Preissprung bei. Auch die hohe Inlandsnachfrage, der schwache Euro und der Syrienkonflikt verhelfen uns nicht zu günstigen Heizölpreisen. Selbst die Ankündigung Saudi-Arabiens, durch verstärkte Förderung den Preis für Brent wieder auf 100€ pro Barrel zu senken, konnte den Preisanstieg nicht aufhalten.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise starten mit leichten Abschlägen in die neue Woche. Die guten US-Arbeitsmarktdaten haben am Freitag dem Euro Aufwind gegeben. Zwar arbeiten die Raffinerien in den USA nicht in voller Auslastung, da zur Zeit die saisonalen Wartungsarbeiten durchgeführt werden, aber dank der hohen Ölproduktion Saudi-Arabiens ist das globale Ölangebot dennoch weiter ausreichend.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Wie auch schon in der letzten Woche, zeigten sich die Heizölpreise wenig aktiv - bis zum Wochenende. Heute springen die Heizölpreise ein Stück nach oben. Durchschnittlich müssen gegenüber gestern rund 0,30 € je 100 Liter mehr bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl -0,5 Destillate -3,7 und Benzin -0,1 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl -0,5 Destillate -3,7 und Benzin -0,1 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch heute steigen die Heizölpreise in Deutschland noch einmal an. Im Schnitt müssen wie gestern wieder rund 0,10 € je 100 Liter mehr bezahlt werden. Nach wie vor zeigt sich keine eindeutige Richtung an den Börsen, so dass Prognosen für den Rest der Woche nicht zu treffen sind.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem die Heizölpreise zum Wochenende einen deutlichen Sprung nach oben gemacht hatten scheinen sie heute morgen etwas orientierungslos. Der Euro schwächelt und zieht auch die Aktienmärkte nach unten. Hute Morgen lassen sich die Ölmärkte davon ebenfalls beeinflussen und sacken etwas ab.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem sich die Heizölpreise die ganze Woche über eher unauffällig gegeben haben, müssen Verbraucher in Deutschland heute knapp einen Cent pro Liter mehr bezahlen als noch gestern. Dieser Preisanstieg dämpft die Kauflust der Heizölkunden zwar ein wenig, dennoch sollten die relativ langen Lieferfristen bei der Entscheidung des Kaufzeitpunktes nicht in Vergessenheit geraten.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Durch die erhöhte Nachfrage hat sich das Inlandspreisniveau leicht erhöht. Auch kleinere Logistikprobleme in der Nordsee wirken sich auf den Preis negativ aus. Heizölpreise in Deutschland und Österreich ca. + 0,10 € / 100 l gegenüber gestern.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute morgen fallen die Heizölpreise minimal. Mit Abschlägen von rund 0,10 € je 100 Liter bleibt das NIveau von gestern und vorgestern nahezu erhalten.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem die Heizölpreise übers Wochenende einer Aufwärtsbewegung folgten, wurde diese im Montagshandel gestoppt. Ausschlaggebend war gestern der Devisenhandel. Aus europäischer Sicht hat sich die Lage verschlechtert. Der Euro hat gegenüber dem Dollar wieder Boden verloren und notiert knapp unterhalb der wichtigen 1,30-Marke. Aktuell beträgt der Gegenwert 1,295. Die Heizölpreise treten allerdings auf der Stelle und halten das gestrige Niveau, denn der schlechtere Euro hat auch die Ölnotierungen mit ins MInus gezogen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Korrektur an den Ölbörsen setze sich am Freitag weiter fort, so dass die Heizölpreise am Montagmorgen um ca. 0,40 € je 100 Liter steigen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem die Heizölpreise seit Montag am Fallen waren, korriegieren sie heute eindeutig nach oben. Zum Wochenende ist mit Preisaufschlägen von 0,60 € je 100 Liter zu rechnen. Auch der morgendliche Trend zeigt weiter Aufwärts. Nutzen Sie das Wochenende um noch auf einem relativ günstigen Niveau vollzutanken.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Donnertstagmorgen beginnt für Heizölverbraucher erfreulich. Noch einmal fallen die Preise und heute sind es fast 1,20 € je 100 Liter die weniger bezahlt werden müssen. Im Vergleich zur Vorwoche sind über 3 € je 100 Liter weniger zu bezahlen, was bei einer Jahresbevorratung mit 3.000 Litern immerhin 90 € Unterschied macht.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch am Mittwochmorgen geben die Heizölpreise noch ein mal nach. Rund 0,50 € je 100 Liter können heute noch einmal gespart werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute morgen geht der Heizölpreis um gut 1,20 € je 100 Liter zurück. Endlich ist die KOnstellation von sinkenden Rohölpreisen und starkem Euro auf Kundenseite. Der Euro kann sich bei einem Gegenwert von 1,31 Dollar behaupten, während Gasöl im gestrigen Tagesverlauf fast 20 Dollar je Tonne verloren hat und nun wieder deutlich unter der 1.000-Dollar-Marke notiert. Aktuell sind 989$ je Tonne Gasöl zu bezahlen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Am Freitag legten die Börsennotierungen für Gasöl (Preisgeber für Heizöl und Diesel)noch einmal kräftig zu. Übers Wochenende konnte sich der Aufwärtstrend nicht behaupten und so fallen die Heizölpreise am Montagmorgen um rund 0,20 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute morgen fallen die Heizölpreise kurzfritig etwas. Ca. 0,20 € je 100 Liter müssen weniger bezahlt werden, als gestern Nachmittag. Allerdings steigen die Börsen schon wieder an. D. h., dass die Preise am Nachmittag durchaus noch einmal ansteigen können.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch heute steigen die Heizölpreise erneut etwas an. Die erneut aufflammenden Spannungen in Lybien sorgen dafür, dass sofort wieder eine gewisse Risikoprämie in die Ölnotierungen eingespeist wird.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Rohöl +2,0 Destillate +1,5 und Benzin -1,2 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


...Grund für den Heizölpreisanstieg von gestern zu heute von ca. 70 Cent je 100 Liter sind die Gasölnotierungen. Aktuell stehen diese je Tonne Gasöl wieder knapp über der psychologisch wichtigen 1000-Dollar-Marke bei 1.009$. Der Euro kann sorgt dafür, dass die Preissteigerung moderat ausfällt. Er kann sich weiter stabilisieren und notiert heute morgen bei einem Gegenwert von 1,287 Dollar. Für heute Nachmittag stehen die aktuellen Bestandsdaten des DOE und für morgen das Meeting der Fed an. Bewegung auf dem Markt ist vorprogrammiert - die Richtung unklar!
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute morgen ändern sich die Heizölpreise vorerst nicht. Sowohl der Euro als auch Gasöl können ihre Notierungen behaupten und auf dem Markt fehlen entscheidende Impulse.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Ganz gemächlich geht es abwärts mit den Heizölpreisen. Grund hierfür ist aber nicht der fallende Ölpreis (dieser hält sich weitestgehend konstant) sondern die Wechselkursgewinne beim Euro. Damit hätte nach der Ankündigung der EZB niemand gerechnet, doch die Währungspolitik der US-Notenbank Fed gibt dem Euro Aufschwung. Hoffen wir, dass es weiterhin bergab geht mit den Heizölpreisen!
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die mit großer Spannung erwartete Entscheidung der EZB bezüglich der zukünftigen Geldpolitik wurde vom Handel mit kaum merklichen Kursteigerungen quittiert. Im Vorfeld konnte die Tagung wesentlich mehr Einfluss auf die Preisbildung nehmen. Zu heute fallen die Heizölpreise im Inland im Schnitt um 0,40 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl -7,4 Destillate +1,0 und Benzin -2,3 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise fallen zu heute vorerst weiter. Erneut sind ca. 0,70 € je 100 Liter weniger zu zahlen. Für heute steht jedoch das Treffen der EZB aus und die Börsen zeigen sich im Vorfeld sehr nervös. Je nach Ausgang des Treffens werden eindeutige Kursausschläge nach oben oder unten erwartet.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute gehen die Heizölpreise um ca. 0,70 € je 100 Liter zurück und testen weiteres Abwärtspotenzial. Negative Konjunkturdaten aus den USA folgten den Daten aus China und setzten die Ölnotierungen unter Druck. Technisch ausgelöste Verkäufe dynamisierten die Abwärtsbewegung.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Obwohl in den USA gestern Feiertag war und entsprechend kein Einfluss aus dieser Richtung auf die Ölbörsen oder den devisenhandel genommen wurde, steigen die Heizölpreise heute Morgen um durchschnittlich 40 Cent je 100 Liter an. Grund dafür war das Durchbrechen des Euros erster Widerstände gestern Nachmittag. Noch immer rechnen Marktanalysten mit einschlägigen Maßnahmen der Notenbanken in den kommenden Wochen und Monaten zur Stabilisierung der Wirtschaft und Rettung des Euros.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zum Beginn der Woche treten die Heizölpreise wieder auf der Stelle. Lediglich regional können geringe Aufschläge von maximal 15 Cent je 100 Liter aufgerufen werden. Der Handelstag wird vermutlich ruhig bleiben, da in den USA heute der Labor Day gefeiert wird. Zu Morgen werden die Amerikaner dann wie gewohnt am Handel teilnehmen und Einfluss nehmen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zwar tritt der Ölpreis auf der Stelle, doch durch einen schwächeren Euro ist der inländische Heizölpreis heute leicht gestiegen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden Aufschläge von 0,3 Euro bzw. Rappen verbucht. Heute Nachmittag gilt unsere Aufmerksamkeit der Rede von US-Notenbankchef Bernanke beim jährlichen Notenbankertreffen.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Aktuell sieht es so aus, als würde sich das Preisdrama am Heizölmarkt nicht weiter zuspitzen. Rohöl wird heute etwas günstiger und der Euro hält sich tapfer. Auch Hurrikan Isaac verliert für die Preisgestaltung am Ölmarkt langsam an Bedeutung: größere Schädigungen sind vorerst nicht mehr zu erwarten und man geht davon aus, dass die Produktion bald weitergehen kann. Ausserdem werden heute Nachmittag die Bestandsdaten der US-Rohöllagerbestände bekannt gegeben. Sollte sich bestätigen, dass dort wie erwartet ein Plus zu verzeichnen ist, wird sich dies ebenfalls positiv auf den Heizölpreis hierzulande auswirken.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Hurrikan Isaac ändert seine Route und stellt aktuell keine große Bedrohung mehr für den Golf von Mexiko dar. Der Euro hält sich in den letzten Tagen ziemlich gut, dennoch ist das Preisniveau beim Heizöl enorm hoch. Wer Teilmengen tankt um zu einem günstigeren Zeitpunkt nachzuordern, ist damit sicherlich auf einem guten Weg.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Hurrikan Isaac sorgt für steigende Ölpreise. Die US-Ölindustrie hat inzwischen 1/4 der Produktion eingestellt und alle Mitarbeiter von den Ölplattformen im östlichen Golf abgezogen. Desweiteren verliert der Euro wieder etwas an Wert. Wie sich die Preise im Laufe der Woche gestalten bleibt spannend.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Euro konnte heute zu seinem hohen Niveau gestern noch weiter zulegen. Für den Premierminister Griechenlands steht heute ein Treffen mit Frau Merkel und Samstag mit Hollande auf dem Programm. Es ist davon auszugehen, dass Griechenland weitere Hilfen bekommt um eine zeitnahe Zahlungsunfähigkeit auszuschließen.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl -5,4 Destillate +1,0 und Benzin -1,0 mio Barrel gegen Vorwoche
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Gestern wurden die DOE-Daten bekanntgegeben. Die Rohölbestände haben deutlich mehr als erwartet abgenommen. Auch die Benzinbestände sind stark gesunken. Die Vorräte bei den Destillaten hingegen konnten ein leichtes Plus verzeichnen. Gute Nachrichten gab es von den Meteorologen: Hurrikan Isaac wird vermutlich die meisten Offshore Produktionsstätten im Golf von Mexiko verfehlen.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise haben heute morgen nochmal etwas nachgegeben und der Euro hat gestern gegenüber dem Dollar deutlich über einen Cent an Boden gut gemacht. Heute Nachmittag werden die anstehenden US-Bestandsdaten des DOE dem Ölmarkt vielleicht richtungsweisend dienlich sein.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Es bleibt ruhig am Heizölmarkt. Dadurch, dass keine richtungsweisenden Entschlüsse aus der Politik o.ä. erwartet werden, könnten die Heizölpreise weiter in ihrer Seitwärtsbewegung bleiben. Die New York Times berichtet, dass der Irak dem Iran beim Ölschmuggel hilft. Die Regierung in Bagdad streitet die Vorwürfe jedoch ab.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zum Glück steigen die Heizölpreise nach dem Wochenende erst einmal nicht noch weiter. Allerdings kann dies durchaus nur eine kurze Verschnaufpause sein um Kurs auf die letzte noch bestehende Höchstmarke sein - das Allzeithoch aus 2008. Im Wochenverlauf wird sich herauskristallisieren, in welche Richtung die Preisentwicklung geht.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise gehen heute zwar um 0,60 € je 100 Liter runter, allerdings ist dies noch längst keine Korrekturbewegung. Konjunkturdaten aus den USA enttäuschten am gestrigen Handelstag und standen ohne weitere Nachrichten alleine im Raum, so dass sich an der Ausgangssituation nichts geändert hat.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zu heute sind die Heizölpreise eindeutig über das bisherige Jahreshoch vom 14.03.2012 gesprungen. Mit 93,36 € im bundesweiten Durchschnitt liegt der Preis einen Euro über der bisherigen Höchstmarke. Nun muss sich zeigen ob dies ein letztes Aufbäumen vor dem Zusammenbruch ist oder ob die Tendenz tatsächlich weiterhin stark steigend bleibt.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nichts scheint die Aufwärtsbewegung der Heizölpreise derzeit stoppen zu können. Jedoch zeigte sich das bisherige Jahreshoch als standhaft und kann nicht nachhaltig durchbrochen werden. Die Heizölpreise schwanken also auf sehr hohem Niveau ohne klaren Impuls.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nach einer Woche mit steigenden Preisen, kommen die Heizölpreise in Deutschland heute um ca. 0,50 € je 100 Liter zurück. Als Korrektur der massiven Aufwärtsbewegung der vergangenen Tage kann das allerdings nicht angesehen werden. Die Woche wird zeigen, ob sich der Trend ändert.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise können ihr hohes Niveau auch nach dem Wochenende verteidigen. Der Freitag zeigte sich zwar etwas nachgebend, aber eine Korrektur nach unten konnte sich nciht durchsetzen. Im Gegenteil, zum Wochenstart zeigen sich die Börsen wieder fest.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute Morgen liegen wir nur noch 15 Cent unter dem Jahreshoch der Heizölpreise aus dem März. Aktuelle Konjunkturdaten aus den USA unterstützen die Aufwärtsstimmung an den Ölbörsen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch nach der Wochenmitte müssen Heizölverbraucher gegen weiter steigende Heizölpreise kämpfen. Heute Morgen beträgt die Teuerung noch einmal knapp 70 Cent je 100 Liter. Damit liegen wir nur noch 94 Cent unter dem Jahreshoch vom 14. März 2012. Damals betrug der Heizölpreis im bundesweiten Durchschnitt 92,30 € je 100 Liter (bei einer Abhanme von 3.000 Litern und einer Abladestelle inkl. MwSt.).
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl -3,7 Destillate -0,7 und Benzin -1,8 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Aktuell überwiegen bullishe Faktoren an den Ölbörsen, auch wenn diese sich nicht um die Hauptfaktoren wie Geldpolitik, Syrien- oder Irankrise drehen. Dennoch reichen sie aus (Brand an einer Pipeline, Tropensturm Ernesto wird zu Hurrikan hochgestuft) um den inländischen Heizölpreis im bundesweiten Durchschnitt über die 90-Euro-Marke zu treiben. Dieses Marke wurde zuletzt im April diesen Jahres übersprungen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Preisrallye vom Freitag konnte sich am MOntag nciht weiterfortsetzen. Allerdings konnte auch noch keine Korrakturbewegung einsetzen. Die Ölnotierungen schwankten gestern orientierungslos seitwärts. Am Nachmittag laut werdende Gerüchte über Assads Tod ließen die Märkte etwas nervös werden und gaben den Ölnotierungen noch einmal leichten Aufschwung. Zu heute müssen Heizölkunden eine erneute Preiserhöhung von ca. 50 Cent je 100 Liter hinnehmen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zum Beginn der Woche steigen die Heizölpreise in Deutschland, dank der Nachmittagsrallye von Freitag. Zum Glück konnte der Euro massiv zulegen, so dass die Preissteigerung am Montagmorgen mit moderaten 0,15 € je 100 Liter zu Buche schlägt.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Sowohl die Fed, als auch die EZB haben in dieser Woche keine klaren Aussagen getroffen, in wie weit oder mit welchen Mitteln der aktuellen finanziellen Notlage entgegengewirkt werden kann. Von den Akteuren wurden diese jedoch mit Spannung erwartet. Der enttäuschende Aussgang der jeweiligen Pressekonferenzen sorgte dann für ein Auf und Ab an den Ölbörsen. Letzen Endes haben sich die Notierungen im PLus aus dem Handel verabschiedet. Der zusätzlich unter Druck geratene Euro sorgt dafür, dass die Heizölpreise in Deutschland heute erneut steigen. Im Schnitt sind es 10 Cent die pro 100 Liter mehr bezahlt werden müssen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


US Öl-Bestände DOE: Rohöl -6,5 Destillate -1,0 und Benzin -2,2 mio Barrel gegen Vorwoche
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch heute fällt der Heizölpreis in Deutschland noch einmal deutlich. Ca. 1 € je 100 Liter muss heute weniger bezahlt werden. Auslöser waren technische Verkäufe an den Ölbörsen. Das Fehlen einschlägiger Neuigkeiten zu den relevanten Themen und die abwartende Haltung der Akteure leiteten die Abwärtskorrektur ein.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Wir zu erwarten war der gestrige Handelstag ziemlich ruhig und unspektakulär. Aufgrund fehlender Neuigkeiten konsolidierten die Notierungen in enger Spanne. Auch der Euro kann seine Position gegenüber dem Dollar behaupten. Erst zur Wochenmitte werden entscheidende Daten und Nachrichten erwartet, so dass die Kursschwankungen dann wieder stärker ausgeprägt sein werden. Heute fallen die Heizölpreise in Deutschland erst einmal um 0,50 € je 100 Liter und sind damit wieder auf Freitagsniveau.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nach dem Wochenende verschnauft der Heizölpreis leider nicht. Im Gegenteil - erneut muss eine Preissteigerung von knapp 0,50 € je 100 Liter hingenommen werden. Die Aussichten, dass sich EZB und FED erneut in die Geldpolitik einmischen werden geben den Ölbörsen Auftrieb.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Gestern Nachmittag startetet eine fulminate PReisrallye an den Ölbörsen, den Devisenmärkten und am Aktienmarkt. Auslöser war eine Stellungnahme des EZB Präsidenten, dass versucht wird die Gemeinschaftswährung mit allen Mitteln zu retten. Da auch der Euro enorm beflügelt wurde, steigen die Heizölpreise in Deutschland nur um 10 Cent je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute geht es mit den Heizölpreisen wieder etwas rauf. Ca. 0,20 € je 100 Liter müssen mehr bezahlt werden als gestern. Als Grund wird der feste US-Aktienmarkt angegeben. Die Nachrichtenlage zu den relevanten Themen war gestern relativ dünn. Einen Auslöser für einen Kursanstieg kann man scheinbar aber dennoch jederzeit finden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zur Wochenmitte fehlt dem Heizölpreis ein klarer Trend. Die Eurokrise beherrscht den Markt und Syrien und der Iran treten in den Hintergrund. Die Eurokrise belastet die Märkte zwar, aber auch den Euro, so dass die Kursverluste im Inland aktuell nicht ankommen und direkt kompensiert werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die gestrigen Vorboten haben sich im Tagesverlauf tatsächlich durchsetzen können und so fällt Heizöl in Deutschland heute um fast 1 € je 100 Liter. Neben den stark gefallenen Rohöhpreisen konnte sich auch der Euro etwas festigen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem die Notierungen an den Ölbörsen in den letzten Wochen stetig bergauf geklettert sind kann sich am Montag eine längst überfällige Gegenbewegung breit machen. Vorerst fallen die Heizölpreise in Deutschland nur rund 10 Cent je 100 Liter - der Trend jedoch zeigt eindeutig nach unten. Für wesentlich bessere Kaufkonditionen müsste sich der Euro ggenüber dem Dollar noch etwas weiter behaupten. Übers Wochenende hat dieser 2 Cent verloren und notiert aktuell bei 1,20 $/€
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die unsichere Lage in Syrien und die der anhaltende Konflikt zwischen den USA und dem Iran sind momentan Taktgeber für den Ölpreisanstieg. Zu heute steigen die Heizölpreise in Deutschland noch einmal um 1,20€ je 100 Liter an
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Bereits zum Handelsstart führte sich die feste Tendenz der letzten Tage an den Börsen weiter fort. Mit der Bekanntgabe der DOE-Bestandsdaten am Nachmittag wurde die Tendenz bestätigt und Gasöl schaffte den Sprung über die psychologisch wichtige Marke von 900 $ je Tonne. In Deutschland heißt das ein erneuter PReisanstieg von rund 1,30 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch gestern stiegen die Ölnotierungen im Vorfeld der Rede des FED-Chefs Bernanke vor dem US-Kongress weiter an. In seiner Rede bewertete er die Konjunkturaussichten schlechter als zu letzt hielt sich mit konkreten Maßnahmen aber zurück. Die Ölnotierungen stürzten daraufhin förmlich von Ihren Tageshochs ab und konnten den Negativeffekt bis zum Handelsschluss nicht mehr aufheben. Unterm Strich endete der Handelstag nahe den Werten zum Handelsbeginn, so dass Heizöl in Deutschland heute nur rund 10 Cent je 100 Liter teurer wird.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Nachrichtenlage war gestern relativ dünn, so dass Marktteilnehmer bereits im Vorfeld der Rede des FED-Chefs Ben Bernanke über deren Inhalt spektulierten und die Ölnotierungen damit in die Höhe trieben. Für Deutsche Heizölverbraucher steigt der Heizölpreis damit um gut 1 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nach einem durchwachsenen Handel am Freitag sind die Ölnotierungen zum Handelsschulss mit einem satten Plus ins Wochenende gegangen. Der Euro musste weitere Verluste gegenüber dem Dollar hinnehmen und so wird Heizöl heute erst einmal wieder teurer.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nach einem ruhigen Handel am Vormittag haben die Ölpreise am Nachmittag noch einmal einen Satz nach oben gemacht. Auslöser war die Bekanntmachung, dass die USA ihre Sanktionen gegen den Iran weiterausweiten werden. 40 Cent je 100 Liter Heizöl müssen in Deutschland heute mehr bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute Morgen stiegen die Heizölpreise in Deutschland um ca. 10 Cent je 100 Liter an. Die Märkte zeigen sich äußerst nervös ohne klare Richtung. Mehrmals am Tag drehen die Notierungen und reagieren sofort auf aktuelle Konjunkturdaten, Nachrichten u. ä.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Ausschlaggebend für den erneuten PReisrückgang von ca. 10 Cent je 100 Liter waren gestern aktuelle Konjunkturdaten aus China und der EIA MOnatsbericht. Beide fielen schlechter aus als erwartet und setzten die Ölbörsen unter Druck. Leider kommt der Kursverlust nciht zu 100% im Inland an, da der Euro ebenfalls unter Druck geriet, nachdem es nach wie vor keine Freigabe zur Durchsetzung des Fiskalpakts gab.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zu heute ändern sich die Heizölpreise vorerst nicht. Allerdings haben sich die Ölbörsen bereits in der Nacht nach unten orientiert und so bleibt abzuwarten wie die Entwicklung in den kommenden Tagen weitergeht. Aktuell sieht es nach fallenden Preisen aus, aber der Trend kann sich wie immer schnell wieder ändern.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Am Freitag korrigierten die Ölnotierungen nach einer Woche mit steigenden Preisen endlich nbach unten, so dass die Heizölpreise in Deutschland heute erst einmal um ca. 10 Cent je 100 Liter günstiger werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Erneut müssen Heizölkunden tiefer in die Tasche greifen bei einer Heizölbestellung. Heute steigen die Preise noch einmal um ca. 60 Cent je 100 Liter. Damit verabschieden sich die Preise nach eienr Woche mit steigenden Preisen ins Wochenende. Es bleibt abzuwarten, ob die Erholungsrallye zum Anfang der kommenden Woche endlich gestoppt werden kann.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Trotz der Abwesenheit der Amerikaner am gestrigen Handelstag konnte nicht die erhoffte Ruhe auf den Märkten einkehren. Zwar haben sich die Notierungen an den Ölmärkten kaum bewegt, jedoch hat die europäische Gemeinschaftswährung dafür gegenüber dem Dollar verloren und notiert nur noch knapp über 1,25 €/$. Am Ende heißt es für Verbraucher weitersteigende Heizölpreise. Noch einmal müssen fast 50 Cent mehr je 100 Liter Heizöl bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Beginn der Sanktionen gegen Iranisches Öl lassen die Preise munter weiterklettern. Im Vergleich zur Vorwoche müssen heute fast 4 € mehr je 100 Liter Heizöl bezahlt werden. Bei einer 3.000 Liter Bestellung sind das 120 €. Heute wird der Independence Day in den USA gefeiert und so kann sich der Handel vielleicht etwas beruhigen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem gestern Nachmittag die Zeichen für stabilere Heizölpreise noch gut standen, werden wir heute eines Besseren belehrt. Heizölkunden in Deutschland müssen sich mit einem Preisplus von ca. einem Cent pro Liter auseinandersetzen.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Am Freitag startete eine fulminate Preisrallye an den Ölbörsen. Grund waren die Beschlüsse des G20-Gipfels, die durchweg positiv interpretiert wurden. Zum Montag steigen die Heizölpreise in Deutschland damit um gut 80 Cent je 100 Liter an. Der Wochenverlauf wird zeigen, wie nachhaltig der Kursanstieg ist.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zum Wochenende korrigieren die Heizölpreise in Deutschland etwas nach unten. Im Schnitt müssen rund 50 Cent weniger je 100 Liter Heizöl gezahlt werden. Zu verdanken ist der Preisrückgang dem wieder stärkeren euro. Der erste Sitzungsteil des EU-Gipfels konnte diesen bereits beflügeln, so dass er aktuell wieder bei einem Gegenwert von 1,259€/$ notiert.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch heute steigen die Heizölpreise in Deutschland noch einmal an. Die Kombination der bullishen Faktoren überwiegt aktuell und hat den Abwärtstrend vorerst gestoppt.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Unsicherheiten in der Eurozone haben die Gemeinschaftswährung in den vergangenen zwei Tagen stark belastet. Innerhalb einer Woche muss der Euro einen Verlust von knapp 3 Cent hinnehmen und notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,24 €/$. Zusätzlich kriselt es zwischen der Türkei und Syrien und lässt die Ölnotierungen steigen. Unterm Strich heißt das für Heizölverbraucher, dass heute rund 70 Cent mehr je 100 Liter gezahlt werden müssen als gestern.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Im gestrigen Tagesverlauf haben kamen die Ölnotierungen ganz schnell von den zuvor marktierten Höchstständen zurück, da der Abwärtsdruck nach dem Wochenende direkt wieder Wirkung zeigte. Jedoch hat der Euro in höherem Maße an Wert verloren, so dass Heizölverbraucher für heute eine Preissteigerung von ca. 20 Cent je 100 Liter hinnehmen müssen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem in der letzten Woche neue Tiefststände bei den Ölnotierungen markiert wurden, korrigierten diese übers Wochenende leicht nach oben. Die Handelswoche startet mit einem Plus von knapp 40 Cent je 100 Liter Heizöl.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise gehen heute noch einmal runter. Im Vergleich zur letzten Woche sind die Preise damit knapp 2 € güntisger. Bei einer 3.000 Liter Lieferung entspricht das rund 120 €. Zum Beginn der Ferienzeit Geld, dass man besser anders investieren kann. Die Marktbelebung ist daher eine logische Konsequenz.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die gestern Nachmittag bekanntgegebenen DOE (Department of Energy) Bestandsdaten wurden klar bearish interpretiert. Direkt nach der Veröffentlichung fiel der Preis je Tonne Gasöl von 848$ auf nur noch 830$. Neben dem starken Abwärtsdruck ausgehend von den Bestandsdaten konnte sich auch der Euro stabil halten, so dass der Preisrückgang in vollem Maße in Deutschland ankommt. Fast 1 € weniger muss heute je 100 Liter Heizöl gezahlt werden als gestern. Bei einer 3.000 Liter Bestellung immerhin 30 € über Nacht.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Heizölpreis bleibt von gestern zu heute nahezu stabil.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zu heute fallen die Heizölpreise in Deutschland um rund 50 Cent je 100 Liter. Die positive Stimmung der Griechenlandwaheln war nur von kurzer Dauer, wie auch schon die spanische Rettungsaktion von vergangener Woche. Zwar sind dies Schritte in die richtige Richtung, das Europa aber nach wie vor Mitten in einer Krise steckt ist nciht von der Hand zu weisen und zieht die Märkte immer wieder nach unten.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Bei den gestrigen Wahlen in Griechenland haben die Euro-Befürworter die Mehrheit erreicht. Das Wahlergebnis beflügelt den Ölmarkt, der mit einem leichten Plus in den Handel startet. Allerdings erhält der Euro einen ordentlichen Auftrieb, so dass das Plus beim Gasöl kompensiert werden kann und die Heizölpreise in Deutschland kaum verändert zum Wochenende bleiben.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Bereits gestern passierte wenig an den Ölmärkten. Spekulanten halten sich vor dem richtungsweisenden Wahlwochenende in Griechenland zurück, so dass die Ölnotierungen auf der Stelle treten. Der Euro zeigt sich noch einmal etwas stabiler mit einem aktuellen Gegenwert von 1,26€/$. Für die Heizölpreise in Deutschland heißt dass heute keine Veränderung zum Vortag.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise fallen heute in Deutschland noch einmal um ca. 50 Cent je 100 Liter. Börsianer warten gespannt auf den Ausgang des OPEC-Treffens in Wien, welches den bearishen Trend verstärken, aber genauso gut aufheben kann. Die Notierungen sollten also fest im Blick gehalten werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise in Deutschland zeigen sich am Mittwochmorgen stabil. Nachdem die Preise am Montag ein gutes Stück nach oben gesprungen sind und am Dienstag wieder nach unten korrigierten, heißt es nun abwarten, wie sich die Märkte weiterentwickeln. Nach wie vor wird sprunghaft auf Neuigkeiten aus der Eurozone, dem Iran, oder über neue Konjunkturdaten reagiert. Eine erneute Bewegung nach oben oder unten ist gleichermaßen möglich.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem die Kurse gestern einen fulminaten Handelsstart hinlegten, wurden schnell Stimmen laut, dass das beschlossenen Rettungspaket für die iberischen Banken keine nachhaltige Lösung ist, da es neben den Banken auch um den Staatshaushalt der Spanier schlecht steht. Zusätzlich rückt auch Italien wieder ins Licht mit negativ Schlagzeilen um eine mögliche Staatspleite. experten befürchten, dass der europäische Rettungsschirm noch das ein oder andere Mal in Anspruch genommen werden muss. Als Folge sind die Notierungen an Aktien- und Rohstoffmärkten ganz schnell von ihren morgendlichen Hochs zurückgekommen und notieren wieder um die Werte von Freitag. Unterm Strich heißt dass für Heizölkunden in Deutschland, dass der Preisanstieg von gestern zum Glück direkt wieder vergessen werden kann. Die Kaufampel steht damit wieder auf gelb.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem zum Ende der Woche bekannt wurde, dass es um mehrere spanische Banken schlecht steht, wurde am Wochenende bereits ein Hilfsprogramm beschlossen. Dieses konnte die Märkte bereits vorbörslich enorm beflügeln. Aktien, Devisen un Rohstoffe starten mit einem dicken Plus in die Woche. Die Nachhaltigkeit muss sich im Wochenverlauf beweisen. Die Heizölpreise in Deutschland steigen heute Vormittag um 1,00 € je 100 Liter an.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Aufwärtskorrektur der Ölnotierungen von Mittwoch zu Donnerstag hat sich im gestrigen Tagesverlauf wieder zerschlagen. Gasöl ist wieder runter auf 843 $ je Tonne und in Wechselwirkung mit dem Euro-Dollar-Verhältnis fallen die Heizölpreise heute wieder um rund 70 Cent je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise steigen heute in Deutschland erst einmal wieder etwas an. Die gestrigen Nachrichten zum Euro, dem Iran und der geplanten Marschroute zur Bewältigung der Krisen haben starke Bewegung der Notierungen hervorgerufen. Am Ende des Tages verabschiedete sich der Euro bei 1,25€/$ und Gasöl bei 865 $ je Tonne aus dem Handel. Daraus folgt eine Preissteigerung von ca. 0,40 € je 100 Liter Heizöl für deutsche Verbraucher.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise ändern sich heute kaum und verharren auf einem sehr günstigen Niveau im Jahresvergleich.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Preissturz nach dem Wochenende sorgt für eine enorme Marktbelebung. Die Auftragsbücher der Händler füllen sich stetig und so muss langsam mit steigenden Lieferfristen gerechnet werden. Heizölkunden sollten also nicht auf den letzten Drücker bestellen, da sonst ggf. Expressaufschläge fällig werden. Das günstige Preisgefüge wäre dann nichtig.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Abwärtstrend der vergangenen Woche konnte sich über das Wochenende ausbauen. Zum Wochenstart gehen die Heizölpreise in Deutschland rund 2,00 € je 100 Liter zurück. Erfreulich ist, dass sich der Euro aktuell wieder knapp über 1,24 €/$ halten kann und bringt zusätzlichen Abwärtsdruck auf den Heizölpreis.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute fallen die Heizölpreise noch einmal um ca. 0,60 € je 100 Liter. Schlechte Konjunkturdaten aus den USA drücken auf Ölnotierungen an den Börsen und der Euro konnte sich gestern zweitweise stabilisieren. Eine konkrete Tendenz lässt sich aber leider nach wie vor nicht ableiten.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Unter Investoren und Börsianern geht erneut die Angst um. Die Herabstufung Spaniens sorgt dafür, dass Ölbörsen und Euro weiter in die Tiefe fallen. Gasöl notiert aktuell bei 882 $ je Tonne und der Euro nur noch bei einem Gegenwert von 1,239€/$. Für die Heizölpreise in Deutschland ergibt sich daraus ein Minus von ca. 0,70 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Gestern starteten die Ölbörsen fester in den Handel. Aufkeimende Hoffnung auf eine neue Regierung in Griechenland und eine neue Richtung aus der Eurokrise beflügelten die Märkte. Am Nachmittag jedoch wurde Spanien von einer Ratingagentur hinabgestuft und riß die Öl- und Euronotierungen in die Tiefe. HEizöl wird daher in Deutschland heute um ca. 0,40 € je 100 Liter günstiger als gestern
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nachdem sich in der vergangenen Woche keine Einigung in der Atomstreit-Debatte im Iran finden konnte, zeigen sich die Ölnotierungen etwas fester. Die Debatte wird vom 18.-19.06.2012 in Moskau weitergführt.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Diese Woche hat erneut gezeigt, dass auf verschiedenste Parameter bei der Heizölpreisbildung geachtet werden muss. Zwar ist Gasöl gestern auf einen extrem niedrigen Stand gerutscht (zeitweise unter 900 $ je Tonne), jedoch kann sich das auf die Heizölpreise in Deutschland heute nicht auswirken. Denn der Euro hat ebenfalls weiter an Wert verloren, so dass Heizölam Morgen erst einmal wieder teurer wird. Knapp 40 Cent je 100 Liter müssen heute mehr bezahlt werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Eurokrise zieht die Börsen und Aktienmärkte immer weiter ins Minus. Auch die Ölnotierungen haben gestern Abend im Minus geschlossen. So notiert Gasöl nur noch knapp über 900$ je Tonne. Aber auch der Euro hat enorm an Wert verloren und notiert aktuell nur noch bei einem Gegenwert von 1,257 €/$. Durch die Wechselwirkung schlägt das Minus bei den inlandischen Heizölpreisen nur mit einem Rückgang von -0,10 € je 100 Liter zu buche.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Am Morgen steigen die Heizölpreise in Deutschland erst noch einmal an. Gegenüber Freitag sind die Preise damit heute fast 1 € je 100 Liter teurer. Allerdings drückt die Eurokrise auf die weltweiten Aktienkurse. In der Folge ist auch ein Absacken der Ölpreise wahrscheinlich. Zusätzlich muss aber auch der etwas Stabilität beweisen. Sollte dieser ebenfalls weiter an Wert verlieren, können Preisrückgänge gedämpft werden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zu heute steigen die Heizölpreise in Deutschland um rund 0,50 € je 100 Liter. Alle Märkte schlossen gestern mit einem moderaten Plus, bis auf der Euro. Dieser kann an seinem aktuell niedrigen Niveau kaum etwas ändern und notiert aktuell bei knapp unter 1,28 €/$.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zum Wochenbeginn können die Heizölpreise ihre Talfahrt von letzter Woche fortführen. Allerdings ist es diesmal der Euro, der die Preise fallen lässt, da er sich aktuell etwas stabiler zeigt. Der Gasölpreis hingegen hat sich minimal nach oben bewegt, so dass die kleine Wertsteigerung des Euros ausreicht um die Heizölpreise im Inland weiter fallen zu lassen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Am Brückentag können sich Heizölverbraucher über einen satten Preisrückgang beim Heizöl freuen. Im Schnitt kann gegenüber gestern 1,40 € je 100 Liter eingespart werden. Bei einer 3.000 Liter Bestellung immerhin insgesamt 42 €.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Euro musste gestern noch einmal herbe Verluste hinnehmen und notiert nur noch bei einem Gegenwert von 1,2969 €/$. In der Folge steigen die Heizölpreise rund 0,50 € je 100 Liter an.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Notierungen für Gasöl (ausschlaggebender Wert für Heizöl) sind gestern noch einmal ein ganzes Stück gefallen. Aktuell kostet die Tonne Gasöl nur noch 930,75$ und ist damit rund 13$ günstiger als am Vortag. Der Preissturz kann sich in Deutschland leider nciht entfalten, da der Euro gegenüber dem Dollar auch weiter an Wert verloren hat. Nach allen Umrechnungen fallen die Heizölpreise in Deutschland heute nur um ca. 0,10 € je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


ZUm Wochenbeginn müssen Heizölverbraucher einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Übers Wochenende sind die Preise für Heizöl um ca. 0,10 € je 100 Liter gestiegen. Grund ist der Euro, der aktuell nur noch bei einem Gegenwert von 1,288 €/$ notiert.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Woche ist geprägt von der Wechselwirkkung zwischen Börsennotierungen von Gasöl und dem Euro-Dollar-Wechselkurs. Zu heute fallen die Preise für Heizöl wieder leicht, da der Eurokurs stagniert und die Börsennotierungen gestern Nachmittag noch einmal nachgegeben haben. Je nachdem in welchem Verhältnis sich die beiden Kurse weiter entwicklen, können auch in den kommenden Tagen immer wieder Preisschwankungen auftreten. Eine klare Tendenz nach oben oder unten ist leider nicht erkennbar.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zu heute steigen die Heizölpreise im Inland erneut um ca. 0,40 € je 100 Liter an. Der Euro kann sich zwar bei einem Gegenwert von 1,298€/$ behaupten, allerdings wäre eine Wertsteigerung notwendig um die Heizölpreise erneut ins Minus drehen zu lassen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Euro ist von gestern zu heute unter die 1,30er Marke gefallen und notiert aktuell bei einem Gegenwert von 1,298 €/$. Nach dem Fall der psychologisch wichtigen Grenze bleibt abzuwarten, wie schnell eine Stabilität des Euros zurückerobert werden kann. Die Heizölpreise steigen heute also erstmal wieder etwas an. Mit einem Anstieg von knapp 0,40 je 100 Liter geht es vorerst wieder aufwärts.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Unsicherheiten in Europa gefähreden derzeit die Stabilität des Euros. Im Verlauf der vergangenen Woche muss die Gemeinschaftswährung Verluste von knapp 2 Cent gegenüber dem Dollar hinnehmen. In der Folge ist die Abwärtstendenz der inländischen Heizölpreise vorerst gestoppt. An den Ölbörsen geht es allerdings weiter bergab. Je nachdem in welchem Verhältnis der Euro und die Ölnotierungen fallen, sind eventuell noch ein paar Cent nach unten Luft.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch nach dem Wochenende notieren die Heizölpreise im Inland noch einmal im Minus. Allerdings fängt der Euro an zu schwächeln und so könnte die Abwärtstendenz ein schnelles Ende finden.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Erfreuliches lässt sich berichten: Wir haben heute den tiefsten Heizölpreis-Stand der letzten 3 Monate! Die Ölpreise am Weltmarkt fallen und der Euro hält sich tapfer. Die Wahlen in Frankreich, Italien und Griechenland am Wochenende werden die Währungskurse in Bewegung versetzen. Montag früh dürfen wir dann gespannt sein, in welche Richtung dies tendiert und inwiefern sich das auf den Heizölpreis auswirkt.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Trotz eines schwächer gewordenen Euros können wir uns heute über leicht gefallene Heizölpreise freuen! Die gestern veröffentlichten US-Bestandsdaten des DOE ergaben, dass es wieder mehr Rohöl in den amerikanischen Großtanklagern gibt. Das Benzin-, Diesel- und Heizölkontingent verringerte sich jedoch leicht.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heute morgen sind die Heizölpreise leicht gestiegen. Dies liegt am schwächer gewordenen Euro. Grundsätzlich fängt der Mai an, wie der April endete - im Seitwärtstrend. Kunden, die noch auf ein Heizöl-Schnäppchen hoffen, müssen sich als geduldig erweisen.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Sammelbestellungen sind im Moment der sicherste Weg um ein paar Euros zu sparen. Die Börsensituation lässt erstmal nicht auf Schnäppchenpreise hoffen.
von Petra (Admin) vor 5 Jahr(en)


Gestern noch knapp unter der 90-Euro-Marke und heute knapp drüber. Gut 90,10 € müssen derzeit vielerorts für ca. 3.000 Liter standard Heizöl bezahlt bezahlt. Aber die Börsen haben nach ihrer Rallye gestern Nachmittag endlich ins Minus gedreht, so dass man auf einen positiven Wochenstart hoffen kann.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise treten weiterhin knapp unter der 90-Euro-Marke auf der Stelle. Zu heute geht es noch mal ein kleines Stück hoch - im Schnitt müssen 0,40 € je 100 Liter mehr bezahlt werden als gestern.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Aktuell ist es auf dem Heizölmarkt sehr ruhig. Die milden Fürhlingstemperaturen lassen das Thema Heizen in den Hintergrund rutschen und das aktuelle Preisniveau tut sein übriges dazu. Derzeit kaufen nur Kunden mit akutem Heizölbedarf und tanken meist nur Teilmengen, in der Hoffnung, dass die Preise im Laufe des Jahres einbrechen. Ein Gutes hat es dennoch, die Lieferfristen werden dadurch sehr kurz.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Gasölnotierungen handelten gestern innerhalb einer sehr engen Spanne zwischen 990$ - 1.000$ je Tonne. Für den inländischen Heizölpreis ist der Wert des Gasöls ausschlaggebend. Aktuell scheitern die Notierungen immer weider an den oben genannten Preisgrenzen und verhindern eine Richtungsänderung
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Zum Montag steigen die Preise für Heizöl im Inland noch einmal minimal an. Eine klare Tendenz nach oben oder unten ist weiterhin nicht zu erkennen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Ölnotierungen an den Börsen haben sich von gestern zu heute kaum verändert. Dank des etwas stärkeren Euros gehen die Heizölpreise dennoch um knapp 0,10 € je 100 Liter zurück.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Heizölpreise weiter aufwärts - 50Cent je 100 Liter müssen im Schnitt mehr bezahlt werden. Börsennotierungen am Vormittag weit im Plus.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Freude über fallende Heizölpreise war nur kurz, denn heute steigen die Preise im Inland wieder etwas an. Grundsätzlich bewegen sich Heizölpreise kaum. In einer engen Spanne geht es immer mal wieder ein paar Cent Bergauf um im gleichem Maße wieder Bergab zu fallen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Technische Käufe und Verkäufe sowie positive Nachrichten über Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA ließen die Ölpreisnotierungen gestern weitestgehend sinken. Damit fallen die Heizölpreise in Deutschland heute um knapp 1€ je 100 Liter.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch nach dem Wochenende steigen die Heizölpreise vorerst weiter. Aktuell wird dies auf die gute Versorgungslage zurückgeführt.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Wie auch schon gestern, steigen die Heizölpreise heute noch einmal an. Als Aufwärtstrend ist dies allerdings dennoch nicht zu bezeichnen, da die Börsen nach wie vor sprunghaft auf Neuigkeiten reagieren.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nach der Veröffentlichung der aktuellen US-Lagerbestandsdaten des DOE (Department of Energy) gestern Nachmittag, sind die Heizölpreise wieder am Steigen. Aktuell scheinen aber weder Aufwärts- noch Abwärtsbewegung von großer Dauer zu sein. Kunden sollten die Preisentwicklung akribisch beobachten um einen "günstigen" Tag abzupassen!
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Auch heute sinken die Heizölpreise noch einmal an. Im Vergleich zur letzten Woche liegen die Heizölpreise nun schon über 2 € tiefer je 100 Liter. Bei einer 3.000 Liter Bestellung immerhin 60 € Ersparnis.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Die Heizölpreise fallen auch nach dem langen Osterwochenende weiter - ein klarer Abwärtstrend ist aber noch nicht zu erkennen.
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Der Osterhase bringt Heizölkunden ein verfrühtes Ostergeschenk. Im Gegensatz zu den Spritpreise an den Tankstellen, fällt der Heizölpreis zum Osterwochenende
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Sehr geehrte Kunden und Partnerhändler, aufgrund eines Serverupdates ist der Server am 04.04.2012 von 19 bis 23 Uhr nicht erreichbar.
von Ted (Verbraucher) vor 5 Jahr(en)


Währungsbedingt ziehen die Heizölpreise heute noch einmal an und steigen im Vergleich zu gestern um rund 70 Cent je 100 Liter
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Nach vier Wochen am Markt, kann das Angebot von Heizölklick schon fast flächendeckend genutzt werden, dank unserer 40 Partnerhändler
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Wir freuen uns die ersten 20 Händler bundesweit begrüßen zu können. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihr Vertrauen und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit!
von Lisa (Admin) vor 5 Jahr(en)


Mit dem heutigen Tag ist es soweit, heizoelklick.de geht online.
von Ted (Verbraucher) vor 5 Jahr(en)


 
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